Fragen über Fragen über mein Studium, ein Thema was viele von euch so brennend interessiert.

Über die letzten Monate hinweg habe ich immer wieder Fragen ergänzt… here we go 🙂

Welchen Abschnitt hatte ich?

Was ist mit Doktorarbeit?

Wo habe ich angefangen zu arbeiten?

 

 

 

 

 

Welchen Abischnitt hattest du? Hast du direkt angefangen mit studieren?

Ich habe mein Abitur 2011 mit einem Schnitt von 1,0 absolviert und mich damals an 3 Universitäten beworben: Heidelberg, Mannheim und München.

In Heidelberg und Mannheim hat mein Schnitt leider nicht für einen Studienplatz gereicht, in München lag der Numerus Clausus 2011 bei 1,3 – hier habe ich meinen Studienplatz bekommen und somit direkt nach der Schule mit dem Studium begonnen.

Welchen Schnitt braucht man um Medizin zu studieren?

Dies ändert sich von Jahr zu Jahr und ist auch von Universität zu Universität verschieden, deshalb kann ich euch diese Frage nicht wirklich beantworten.

Der NC wird allerdings immer höher und liegt mittlerweile in vielen Städten bei 1,0 und sogar noch besser.

Es gibt Internetseiten, die euch über die Aufnahmegrenzen informieren, zb. Hochschulstart.de


Wie kann man ein Abitur haben, welches besser als 1,0 ist?

Entweder in dem man wirklich wirklich gut ist oder in dem man sein Abitur über den sogenannten Medizinertest aufbessert. Der Mediziniertest, auch TMS genannt, findet 1 mal im Jahr statt und ermöglicht es dir, dein Abitur nachträglich „aufzubessern“ (allerdings nur hinsichlich Medizin). Gehörst du hier deutschlandweit zu den Besten, geht dies meines Wissen sogar um bis zu 0,7. Das heisst: wenn du einen Schnitt von 1,7 im Abi hast und du bist unter den besten 10% des Tests, dann bewirbst du dich an den Medizin-Unis mit einem Abiturschnitt von 1,0. Nicht jede Uni erkennt den Medizinertest jedoch an, die eine mehr, die andere weniger.

Hast du den Medizinertest gemacht?

Nein, da ich ein gutes Abi hatte und mir sicher war, dass ich auf jeden Fall einen Studienplatz bekomme.

Wo bewirbt man sich für ein Medizinstudium?

Die Vergabe der Medizinstudienplätze läuft in ganz Deutschland über die „Zentrale Vergabestelle für Studienplätze“. Hier kann man seine Wunschstudienplätze auf einer Rangfolge von 1-6 angeben und in verschiedenen Verfahren an der Vergabe der Studienplätze teilnehmen: Abiturientenbesten, Auswahl der Hochschulen und Wartezeit.

Wie läuft die Bewerbung genau ab?

Die Bewerbung für das Medizinstudium ist sehr kompliziert und erfordert genaues Einlesen. Vor allem wenn man nicht das allerbeste Abitur hat, muss man die Bewerbung genau bedenken und verschiedene Hochschulen analysieren, um  die beste Chance auf einen Studienplatz zu bekommen. Hier gibt es ebenso viele Infos auf hochschulstart.de

Man muss dann ggf. auch in Kauf nehmen nicht in seine Lieblingsstadt zu kommen, sondern Unis weit oben auf die Rangliste setzen, die die wenigsten Anforderungen stellen. Wobei wenig Anforderung hier seeeehr relativ zu sehen ist.

Was ist, wenn ich in Deutschland keinen Studienplatz bekomme?

Entweder  du entscheidest dich für einen teuren Studienplatz im Ausland, zb Budapest oder Salzburg oder du klemmst dich richtig dahinter, lernst sehr viel und schreibst den Medizinertest in Österreich, den sogenannten Med-AT. Dieser wertet dein Abitur nicht auf sondern zählt eigens für sich, so dass die Abiturnote in Österreich quasi egal ist. Informiere dich dazu aber nochmal genauer im Internet.

 

Warum hast du dich gerade für München entschieden?

Wie gesagt, eigentlich wollte ich nach Heidelberg, da dort wohl die beste Medizinuni Deutschlands sein soll, aber dort habe ich keinen Studienplatz bekommen. Ehrlich gesagt war meine Bewerbung eher auf gut Glück, da Heidelberg den TMS sehr hoch anrechnet und der NC dort 2011 bei 0,8 lag. Da ich den TMS ja nicht gemacht hatte, konnte ich in dieser Liga natürlich nicht mitspielen.

Ich wollte aber auf jeden Fall in den Südens Deutschlands und hatte dann als Alternative München angegeben. Mittlerweile bin ich sehr happy dass es so gelaufen ist, ich habe hier einen wunderbaren neuen Lebensmittelpunkt gefunden und habe ein super Studium gehabt. Ich glaube alles kommt so, wie es kommen soll .

 

Welche Praktika müssen im Rahmen des Studiums absolviert werden.

Innerhalb der ersten 4 Semester, bzw bis zu deinem 1. Staatsexamen (Physikum) welches man regulär nach 4 Semstern schreibt, musst du 3 Monate Krankenpflegepraktikum absolvieren. Du hilfst hier auf Station den Schwestern und assistierst der Pflege, um auch diesen Beruf im Krankenhaus kennen und schätzen zu lernen. Ich empfehle dir das ganze möglichst schnell und ohne großen Aufwand „rumzubringen“. Zieh es gleich am Anfang durch, dann hast du es weg. Wenn du sicher weißt, dass du einen Studienplatz bekommst, dann mache ggf schon einen von den drei Monaten in dem Sommer, bevor du anfängst zu studieren und je nach Engagement suche dir Stationen, von denen du bereits Gutes gehört hast.

Zwischen 1. und 2. Staatsexamen (regulär nach 10 Semestern) musst du 4 Monate Famulatur machen. Hiervon muss mittlerweile ein Monat bei einem Allgemeinmediziner abgeleistet werden, 1 Monat in einer ambulanten Facheinrichtung und 2 Monate stationär. So war es zumindest bei uns. Dies ist eine klasse Zeit, man kann in verschiedene Richtungen blicken, macht spannende Sachen und lernt viel.

Suche dir hier Dinge aus die dich wirklich interessieren und wo du dir vorstellen könntest diese später auszuüben.

Ich habe einen Monat bei einem Hausarzt famuliert, zwei Monate in St. Moritz in der Unfallchirurgie und einen Monat in der Plastischen Chirurgie in München.

Nach dem 2. Staatsexamen macht man noch ein Praktisches Jahr (PJ). Dieses ist unterteilt in 3 mal 4 Monate. 4 Monate Chirurgie, 4 Monate Innere Medizin, 4 Monate Wahltertial.

 

Wo hast du deine Praktika absolviert?

Krankenpflegepraktikum: Gynäkologie LMU München, Pädiatrie Thüringen Klinik Saalfeld

Famulatur: Hausarztpraxis bei München/ Praxis für Plastische Chirurgie in München/ Klinik Gut St Moritz

Praktisches Jahr: Klinik Gut St Moritz (CH), Plastische Chirurgie am Rechts der Isar München, Rotkreuzklinikum München

 

Wie sind die Staatsexamen?

Das 1. Staatsexamen ist das sog. Physikum. Man schreibt es nach 4 Semestern und es ist wohl das Examen, wovor es den Studenten am meisten graust. Alle Vorklinikfächer (Bio, Physik, Anatomie etc…) werden hier an zwei Tagen schriftlich und an einem weiteren Tag mündlich abgefragt. Sicherlich schwer, mit hoher Durchfallquote, dennoch schaffbar.

Lernaufwand ca 30-60 Tage.

Das 2. Staatsexamen schreibt man nach 10 Semestern. Hier werden an drei aufeinanderfolgenden Tagen alle klinischen Fächer (alle Fachrichtungen) in 320 Fragen geprüft. Der Stoff ist unglaublich viel, man weiß nicht wie man sich das alles merken soll und während des Lernen hat man 100 mal das Gefühl man weiss gar nichts.

Schwer, dennoch niedrige Durchfallquote.

Lernaufwand: mindest 100 Tage. Eher 120. Du fängst 4 Monate vorher an und lernst jeden Tag. Zum Glück hab ich das rum.

Das 3. Staatsexamen wird nach dem PJ absolviert. Dieses ist rein mündlich und prüft dich in den drei Fächern, welche du im PJ abgeleistet hast: Chirurgie, Innere Medizin, dein Wahltertial und zusätzlich wird dir noch ein Prüfungsfach zugelost. Mein Losfach war Pädiatrie.

Abhängig von deinem Auftreten (wer selbstsicher ist, hat hier klare Pluspunkte), deinem Wissenstand und natürlich von den Prüfern. Am 1. Tag wirst du „am Patientenbett“ geprüft, d.h. du bekommst einen „echten Patienten“ auf Station und musst dessen Krankheitsgeschichte analysieren und nach 5h Ausarbeitungszeit in einem 1-stündigen Gespräch mit allen 4 Prüfern den Fragen stand halten. Am zweiten Tag sitzt du mit deinen Mitprüflingen und allen vier Prüfern gemeinsam in einem Raum und wirst pro Fach nochmal jeweils 15min lang geprüft.

Hast du alle drei Examen absolviert, dann bist du… ARZT! Wird ja auch Zeit, schließlich hast du dann 12 Semester = 6 Jahre studiert.

Was du allerdings noch nicht bist: Dr.med. und auch noch nicht Facharzt.

Du entscheidest dich jetzt für eine Facharztrichtung und begibst dich für 4-8 Jahre als Assistenzarzt in die Facharztweiterbildung in die Klinik oder in eine Praxis. Jetzt werden deine konkreten Skills ausgebildet, bis du schließlich Facharzt für … bist.

Als Facharzt kannst du deine eigene Praxis eröffnen oder in der Klinik bleiben und hier Karriere als Oberarzt bis hin zum Chefarzt machen.

 

Welchen Fachrichtung strebst du an?

Sehr sehr lange wollte ich Orthopädin werden und habe einen Großteil meiner Weiterbildung neben dem Studium auf dieses Fach ausgelegt. Ich habe in einem orthopädischen OP als studentische Assistenz gearbeitet und bis zum Abschluss meines Studiums bereits 1800 Operationen assistiert. Das hat mich sehr geprägt. Weiterhin bin ich sehr oft auf orthopädische Workshops, Kongresse, OP-Kurse etc gefahren und habe eine zeitlang die AGA-Studenten (eine Vereinigung gelenkchirurgisch interessierter Studenten) in München geleitet. Die Kombi aus Medizin und Sport hat mich dabei immer besonders fasziniert.

Irgendwann kam dann der Punkt, wo ich mir nicht mehr ganz sicher war, ob ich so viel sportlichen Bezug auch in meinem beruflichen Alltag haben möchte, denn mein Privatleben ist zu einem großen Teil ja schon von Sport geprägt. Ich habe mir also in einer Famulatur noch die Plastische Chirurgie angeschaut und war hiervon ebenfalls sehr begeistert. Mir war immer klar: ich möchte ein Fach finden, wo ich später gute Niederlassungsmöglichkeiten habe, operieren kann und auch viel mit jungen Patienten zu tun habe.

Als ich dann mein Wahltertial im PJ in der Plastischen Chirurgie absolviert habe, hat sich meine Einstellung noch einmal geändert und ich bin in der Dermatologie gelandet.

Der Hauptgrund hierfür?
Die attraktive Vereinbarkeit von konservativer Medizin + Dermatochirurgie + Ästhetik. Vor allem der Aspekt der konservativen Medizin fällt in der Plastischen Chirurgie vollkommen raus.

Und auch im chirurgischen und vor allem im ästhetischen Bereich bietet die Dermatologie so ein großes Spektrum, welches ich mir sehr lang nicht vorstellen konnte. Kleine Muttermalentfernungen, größere Hauttumor-OP´s, Lappenplastiken aber auch ästhetische Operationen wie Liposuktionen und die zahlreichen minimal-invasiven Eingriffe (Filter, Botox, Laser, Fadenlift etc) werden von Dermatologen durchgeführt.
Zusätzlich ist die Derma als Frau auch eine sehr interessante Fachrichtung. Und bevor einige Feministen jetzt den Finger heben: nein, ich sehe mich nicht den Männern in chirurgischen Fachrichtungen nachgestellt, ich denke man kann als Frau hier auch überzeugen, aber dennoch ist es kein Geheimnis, dass eine Vereinbarkeit von Karriere und Familie vor allem als Frau in Unfallchirurgie, Plastischer Chirurgie, Neurochirurgie und Allgemeinchirurgie wohl noch am Schwersten ist. Ich liebe die Medizin, aber ich sehe mich langfristig nicht 24/7 Dienste im Krankenhaus absolvieren. Ich möchte keineswegs Hausmutti sein und meine Karriere an den Nagel hängen, aber ich möchte auch Familie – und beides bestmöglich vereinen.

 

Wo siehst du dich beruflich in 10 Jahren?

Ihr seht, die Ausbildung zum Fachrzt dauert eine lange Zeit. In 10 Jahren bin ich 36 und möchte meinen Facharzt erfolgreich beendet haben. Mein Traum ist eine eigene Praxis mit Ende 30.

 

Wann und wie schreibt man seine Doktorarbeit?

In Deutschland ist eine Doktorarbeit nicht mit dem Arzt-Sein gleichzusetzen. Die Berechtigung Arzt zu sein (= Approbation) erhält du mit Abschluss deines Studiums. Nicht jedoch deinen Doktortitel. Dieser ist komplett unabhängig vom Studium und muss nicht gemacht werden. Viele Ärzte praktizieren ohne Doktortitel. Möchtest du jedoch ein Dr.med. vor deinem Namen tragen, so musst du eine Doktor-Arbeit schreiben.

In der Medizin unterteilt man Doktorarbeiten in drei Level:

  • statistisch: du wertest bereits vorhandene Daten aus; geht meist am schnellsten; nicht sonderlich anspruchsvoll; man bekommt aber auch keine gute Note darauf; wird meist von den Studenten gewählt, die „einfach nur den Titel wollen“
  • klinisch: du erhebst selbst Patientendaten; nimmt einige Zeit in Anspruch und fordert vor allem Flexibilität, da du immer vor Ort sein musst, wenn du wieder Daten erheben musst; kann schnell gehen, aber auch lang dauern; anspruchsvoll mit Chance auf gute Note
  • experimentell: du forscht an einer Theorie, die du aufgestellt hast; meist im Labor; unabhängig von Patienten, d.h. du kannst deine Forschungen auch oft nachts oder am Wochenende absolvieren; verlangt oftmals ein Freisemester; anspruchsvoll und umfangreich mit Garantie für eine gute Note

 

Was für eine Doktorarbeit schreibst du?

Ganz ursprünglich habe ich eine klinische Doktorarbeit in der Inneren Medizin über den Therapieerfolg von Rifaximin bei Hepatischer Enzephalopathie begonnen. Diese habe ich aber abgebrochen, da die Datenerhebung mit den Patienten leider organisatorisch mit der Klinik nicht gut geklappt hat. Du musst immer bedenken: bei diesem Projekt hängt der Erfolg/Misserfolg von vielen anderen Faktoren ab. Musst du z.b. den Patienten untersuchen wenn er aufgenommen wird ins Krankenhaus und wenn er entlassen wird, so bist du darauf angewiesen, dass ALLE Schwestern dran denken und dich über beide Zeitpunkte informieren. Wird einmal vor einer Entlassung vergessen dir Bescheid zu sagen, so rutscht dir schon wieder ein Patient durch die Finger.

Ich habe also auf eine experimentelle Arbeit umgeschwenkt und 2 Jahre lang in einer tribologischen Laborstudie den Partikelabrieb bei Endoprothesen untersucht. Die Ergebnisse sind fertig, die Daten sind ausgewertet und ich plane meine Doktorarbeit im Frühjahr 2018 einzureichen.

Auch wenn die Dr.Arbeit relativ unabhängig vom Studium ist, kann man diese erst einreichen, wenn man sein sein Studium erfolgreich beendet hat. Nach dem Einreichen dauert es ca. 6 Monate bis die Arbeit von der Uni „angenommen“ wurde, und weitere 6 Monate bis sie geprüft wurde und du einen Termin für deine Verteidigung bekommst. Hier musst du dann deine Ergebnisse nochmal vor einem Komitee präsentieren und erhälst dann deinen Dr. med.

Ein Bekannter von mir hat am Tag nach seinem Abschluss seine Arbeit eingereicht und erst nach 15 Monaten seinen Verteidigungstermin erhalten. Eine wahnsinnig lange Zeit, in der du nichts machen kannst, außer Warten.

 

Macht dir Forschung Spaß?

Meine Zeit im Labor hat mir viel Spaß gemacht, ja. Die Auswertung und das Schreiben und die Zahlenspielereien sind dann ein anderes Thema 🙂 Da kämpft man sich so durch.
Aktuell habe ich ein paar interessante Ideen, die ich dermatologisch genauer unter die Lupe nehmen möchte und freue mich schon hier ein wenig zu „forschen“.

 

Wo arbeitest du aktuell?

Seit Anfang Januar arbeite ich in einem Dermatologischen Zentrum unweit von München. Leider ist die Job-Situation in der Dermatologie sehr schlecht. Ein begehrtes Fach mit wenig Stellen. Was du hier brauchst: örtliche Flexibilität. Für mich war klar, dass ich noch (!) nicht aus München weg möchte und ich bin sehr froh hier so einen tollen Job gefunden zu haben. Der Facharzt für Dermatologie dauert 5 Jahre, wovon du 2,5Jahre im ambulanten Bereich absolvieren kannst und für 2,5 Jahre in die Klinik musst. Während viele wahrscheinlich anstreben mit dem Klinik-Teil anzufangen, und eventuell später in die Praxis zu gehen, so starte ich mit dem ambulanten Part. Und ich finde es gar nicht schlecht: wir haben ein super Team, ein wahnsinnig interessantes Spektrum aus konservativer Dermatologie, Dermatochirurgie und Ästhetik und ich habe nahezu eine 1:1 Betreuung  durch meinen Prof. Während man sich in der Klinik oft allein durchschlagen muss, lerne ich hier unglaublich viel und werde mich dann nach meiner Zeit hier für eine Klinikstelle bewerben und dann ggf. im letzten Jahr nochmal in eine Praxis gehen. Das ist aber noch nicht ganz sicher.

 

Warum hast du jetzt noch einen zweiten Instagram-Account?

Weil ich medizinischen Inhalt von meinem FITMEDMARY-Account separieren möchte. Auf fitmedmary möchte ich Einblicke in mein Leben geben, motivieren und inspirieren. Wenn ich hier jedoch auch noch qualitativ hochwertige Hintergrund-Infos zu Krankheiten & Co. bringen würde, dann wäre das schnell unübersichtlich und zu viel. Deshalb habe ich im Sommer 2017 meinen zweiten Account ins Leben gerufen und baue diesen mit meinem Freund  Matthias sukzessive als @doctor.aesthetics  aus.

 

Was wollt ihr mit Doctor Aesthetics erreichen?

Nun ja, wie bereits eben schon erwähnt wollen wir hier gemeinsam medizinische Inhalte teilen und über Krankheiten aufklären. Wir finden, dass viele Leute nicht ausreichend über Krankheiten aufgeklärt sind und möchten diese verständlich vermitteln. Hierbei ist es nicht unser Anliegen Facharzt-Kompetenz zu zeigen, sondern mit unserem Wissensstand als Assistenzärzte den Menschen etwas mehr Wissen mitzugeben. Wir wissen, dass wir selbst noch viel lernen müssen, geben uns aber bei unserer Recherche größte Mühe und posten alles doppelt geprüft und mit bestem  Wissen und Gewissen.

Ich habe schon öfters wähnt, dass ich meine Reichweite nicht mehr nur zum typischen „Influencen“ nutzen möchte sondern auch was Gutes tun möchte und ich denke da ist mit Doctor Aesthetics ein guter Anfang gesetzt und der Rest wird kommen.

 

Hast du noch Fragen? Ich freue mich  diese zu beantworten.

Deine Mary

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