#fitmedmarytravels FLORIDA #1 - Tampa, Orlando, Daytona Beach

 

 

 

 

Kommt, in diesem und in den folgenden Artikeln, mit auf unsere Reise durch Florida. 

 

In den Blogposts, welche immer 2-3 Reisetage umfassen werden, zeige ich euch die schönsten Ecken und Aktivitäten unseres Trips.

 


 

 

Montag 31.10.16: Anreise

 

Frankfurt am Main. 7 Uhr. Unser Wecker klingelt ein letztes Mal im Westin Grande Frankfurt. Ich will aufstehen, aber es geht nicht. Langsam krieche ich aus dem Bett, dusche und packe meinen Koffer. Im Sitzen. Meine Beine schmerzen von gestern. Ich schaue auf und sehe meine Medaille. Marathon gefinished, ich kann es immer noch nicht glauben.

 

Frühstücken und los gehts zum Flughafen.

 

Eigentlich war unser Plan heute um 13 Uhr nach Orlando zu fliegen.

Durch Jonas´ Job können wir mit sogenannten Standby-Tickets fliegen. Diese Tickets sind günstiger, allerdings wird man auch nur im Flieger mitgenommen, wenn es noch freie Plätze gibt. Man kann zwar online vorher die Buchungslage checken und so schon sehen wie voll der Flieger vermutlich werden wird, ob man aber wirklich mitkommt, erfährt man erst direkt beim Boarding.

 

Da der Flieger nach Orlando ziemlich voll zu sein schien, entschieden wir uns 11Uhr den Flug nach Tampa zu nehmen.

Tampa liegt ca 1h südlich von Orlando.

Jonas hatte zum Glück jeweils ein Auto in Tampa und eins in Orlando reserviert, so dass dies kein Problem werden sollte und wir das Auto in Orlando einfach stornierten und so also 11 Uhr nach Tampa abflogen.

Nach 10,5h in der Luft und einem relativ entspannten Flug kamen wir um 21.30Uhr deutsche Zeit und 16.30Uhr Ortszeit in Tampa an.

 

Gepäck holen, Einreise in die USA. Es zieht sich.

 

 

 

 

Endlich holen wir unser Auto. Mein Geburtstagsgeschenk von Jonas: 9 Tage Ford Mustang Cabrio fahren in Florida. Der Mann weiß, wie er mein Herz höher schlägen lässt. (Aber nicht nur mit Geschenken, versteht sich ;) )

 

Ab ins Auto, auf den Highway und ab nach Orlando

Unsere erste Nacht verbringen wir im Best Western Universal Inn Orlando und kommen hier nach 1h Autofahrt an.

 

 

 

Kleiner Tipp: ladet euch vor eurer Reise die kostenfreie App „CoPilot GPS“ auf euer Handy und navigiert euch damit easy durch die USA.

 

Mega hungrig auf etwas "Gescheites" zu Essen suchen wir uns das nächste Chipotle und gönnen uns eine große Bowl. Das Essen an Board war zwar ok, aber nicht wirklich nahrhaft und gesund. Wie es eben so ist. 

Ich habe mir das Fleisch rausgepickt und mich mit MyBar Zero und BCAA´s über Wasser gehalten.

 

Dank des Halloween-Special für alle verkleideten Kunden (die es auch ausschießlich gab, außer uns) bekamen wir unsere große Bowl auch für jeweils 3$ statt 7$.

 

Wart ihr schonmal bei Chipotle? Ich dachte nicht, dass es so lecker ist: Reis, Bohnen, Salat, Tomaten, Mais, Salsa, Fleisch oder Tofu, Käse und Sour Cream ergänzen sich supi. Wer will kann optional auch Zutaten weglassen und das Ganze somit noch gesünder gestalten (ohne Sour Cream und Käse).

 

 

 

 

 

 

 

 

Kaputt und voller Vorfreude fallen wir ins Bett.

 

Hi Amerika – die nächsten 9 Tage bei dir werden Wahnsinn!

 

Morgen geht es nach Daytona Beach.

 

 

Recommendations of the day:

 

AUTOVERMIETUNG ALAMO: 10 von 10 Punkten

alles ohne Probleme.

 

CHIPOTLE: 10 von 10 Punkten

Einfach, schnell und sau lecker.

 

 

 

 

 

 


 

 

Dienstag 1.11.16: BLUE SPRING STATE PARK, DAYTONA BEACH

 

Wir erwachen um kurz vor 7 im Best Western Universal Inn. Unseren Wecker stellten wir zwar erst auf 8 Uhr, allerdings erwacht man ja, wenn man nach Westen reist, immer etwas eher. 

Um nicht schon 4 oder 5 Uhr morgens wach zu sein, empfiehlt es sich, den Abend vorher nicht zu früh ins Bett zu gehen und dem Schlafdrang deutscher Zeit (wo es ja dann schon nachts ist) nachzugeben, sondern etwas durchzuhalten um sich gleich in den amerikanischen Rhythmus einzugewöhnen.

So haben wir es auch gehandhabt und sind am Montag eben um 22Uhr ins Bett (3Uhr morgens deutsche Zeit) und dann eben um 7Uhr aufgewacht.

 

Nach einem kurzen Frühstück im Hotel, welches wirklich sehr simpel gehalten ist, machten wir uns auch schon auf den Weg zum Auto und auf den Highway. 

Jonas steht ab und an mal auf ungesundes Zeug: Waffeln, Pancakes, Bagel, Fruit Loops.Ich hielt mich an Oats, Apfel und schwarzen Kaffee. Gelegentlich mag ich zwar auch mal „ungesundes Zeug“, allerdings nur wenn es auch wirklich gut schmeckt.

 

 

 

 

 

Ab auf den Highway und gen unserem ersten Ziel: BLUE SPRING STATE PARK. Voller Hoffnung auf Manatees fuhren wir auf dem Weg nach Daytona Beach an diesem Park vorbei. Leider teilte uns die Parkwächterin am Eingang schon mit, dass wohl keine Manatees zu sehen sein werden, da es für diese noch zu warm ist und so entschlossen wir uns, nur eine kleine Fotosession einzulegen und weiter zu fahren.

 

Für unsere Fotos zog ich meine Birkenstock-Schlappen aus, stellte sie rechts neben die Beifahrertür auf den Boden und schwang mich auf den Sitz des Cabrios.

 

Fotos geschossen, Tür zu, weiter geht’s. Nächstes Ziel: Kaffee kaufen und einen Supermarkt finden.

 

 

 

Auf dem Supermarkt-Parkplatz wollte ich aussteigen. Irgendwas fehlt. Hmm Schuhe?

Irgendwie ist der Fußraum bis auf meine Handtasche leer.

 

Shit. Ich habe meine Schuhe stehen lassen, och nö....

 

Wir also wieder rein ins Auto und zurück. Ein Glück war es nicht allzu weit und meine Schuhe standen noch an Ort und Stelle.

Tür auf, Schuhe rein, jetzt aber los.

Wieder zum gleichen Supermarkt-Parkplatz, Wasser und Proteinriegel kaufen, Kaffee holen und wieder auf den Highway.

 

Kleiner Tipp: Im Starbucks statt dem dicken Frappucino den „Americano on Ice – blended with sugarfree syrup“ bestellen. Leckerste Abkühlung bei der Hitze und mit 0 Kalorien.

 

 

 

Angekommen in Daytona Beach besuchten wir erstmal drei Harley-Davidson-Läden. Ja wir haben lange überlegt und diskuttiert ob wir unsere Route denn auf Daytona Beach ausdehnen sollten. Eigentlich lag es nicht wirklich auf unserer Route und viel Sehenswertes gibt es hier auch nicht. Aber. Ich hab mich breit schlagen lassen. Wegen dem angeblich größten Harley Laden in den USA und einem der größten Motorrad Outlets. Ok. Immerhin hatte Jonas hier seine Freude und hat sich mit ein paar netten Teilen eingedeckt...

 

Zum späten Lunch ging es ins „Red Lobster“. Eine Seafood-Kette, welche gute Mittagsangebote (bis 15Uhr) bietet. 

Ich aß einen Salat („dressing on the side please“) mit Garnelen. Mittlerweile bestelle ich mein Dressing IMMER separat zum Salat dazu, da ich einerseits nie weiß ob es mir schmeckt und ich es andererseits nicht mag, wenn all mein Gemüse in Öl schwimmt.

 

Kleiner Tipp: fast überall in Amerika könnt ihr „water with lemon“ bestellen. Stilles Wasser im Glas, welches es kostenfrei gibt. In self-service Ketten bestellt man an der Theke einfach einen „cup for water“ und kann sich dann an der Getränkestation selbst Wasser auffüllen.

 

Nach dem Essen fuhren wir zum „World´s famous Daytona Beach“ – dem Strand, wo die Autos am Strand fahren, es wird auch als Highway im Sand bezeichnet. Das Befahren kostet allerdings 10$, da uns dies zu viel war, stellten wir das Auto ab, und gingen per Fuß zum Strand. Keine schlechte Idee, denn von Highway keine Spur. Kein einziges Auto fuhr im Sand und der Strand war lediglich ein breiter und platt gefahrener Sandstreifen. 

 

Für ein paar nette Fotos hat es aber auch hier gereicht. Daytona Beach ist sonst aber nicht lohnenswert und bekommt von uns keine Empfehlung.

 

 

 

 

Nächstes Ziel: Cocoa Beach mit dem Ron Jon Surf Shop und einem schöneren Strand.

 

 

 

 

Nach 1h Fahrtzeit erreichten wir den Surfshop, welchen es überall in den USA gibt, und welcher hier wohl seine Ursprünge hat und schlichtweg riesig ist. Wenn man etwas sucht, so wie ich einen Bikini, da ich meinen zu Hause vergessen habe, sicher gut, aber ansonsten keine Empfehlung. Ebenso nicht für Cocoa Beach. Ein normaler Strand, angeblich gut zum Surfen, bei uns waren aber keine Surfer auf dem Wasser.

 

Also wieder auf den Highway.

 

 

 

 

Nächstes Ziel: Florida Mall auf dem Weg zu unserem heutigen Hotel

 

 

Der Anlass für den Besuch der Florida Mall war meine Bikini-Suche. Ich weiß bei solchen Dingen ja genau was ich suche. 

Mir hatte es einer von Victorias Secret angetan,zwei meiner Freundinnen besitzen den Gleichen. Zu meiner Enttäsuchung musste ich aber in der Mall gesagt bekommen, dass VS die Bademode eingestellt hat und nirgendwo mehr verkauft. Oh man ... 

 

Also Abendessen. Unsere Wahl: Outback Steakhouse.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jonas hat immer von dieser Steakhouse-Kette geschwärmt und jetzt weiß ich auch warum.

Wir wählten beide das 9oz Sirloin Steak (ich esse meines immer medium-rare) und dazu gab es gegarten Brokkoli und für Jonas noch Süßkartoffel mit Zimt. Alles kommt ohne triefendes Öl, unnötiges Fett oder sonstigen Kladderadatsch. Einfach so wie wir es mögen: simpel und lecker. Das Fleisch war perfekt gegrillt, super lecker gewürzt und wir stiegen zufrieden ins Auto für unsere letzten 1,5h Fahrt ins Best Western Mulberry.

 

 

 

 

23 Uhr lagen wir im Bett und freuten uns auf den nächsten Tag in Richtung Cape Coral.

 

 

 

Recommendations oft the day:

 

BEST WESTERN UNIVERSAL INN: 7 von 10 Punkten

Preis-Leistung gut, sauber und simpel, erfüllt keine hohen Ansprüche aber nur zum Nächtigen ist es ausreichend.

 

DAYTONA BEACH: 5 von 10 Punkten

Steht in jedem Reiseführer als Must-Do. Ich hätte es getrost weglassen können. 

 

LUNCH IM RED LOBSTER: 6 von 10 Punkten

Freundlich und schnell, geschmacklich und preislich in Ordnung, jedoch kein Highlight.

 

COCOA BEACH: 5 von 10 Punkten

Hier gibt es nichts zu sehen außer den Surfshop.

 

FLORIDA MALL ORLANDO: 6 von 10 Punkten

Mittelgroße Mall, es gibt sicher besser Shoppingmöglichkeiten, dennoch nicht schlecht.

 

OUTBACK STEAKHOUSE: 10 von 10 Punkten

 

Gesund, lecker, top!

 

 

 

 


 

Mittwoch, 2.11.: Arcadia und Cape Coral

 

Nach einem kleinen Frühstück im Best Western Mulberry ging es wieder auf die Strasse. 

 

Unser heutiges Ziel: Cape Coral. Aufgrund einer Kooperation mit Westin, wurden wir heute eingeladen im Westin Cape Coral Marina Resort zu nächtigen und freuten uns schon sehr.

 

 

 

Nach einer knappen Stunde Autofahrt über schier endlos lange und nur geradeaus führende Strassen gelangten wir nach Arcadia, einer kleinen Stadt irgendwo im nirgendwo. Aufgrund einer Empfehlung hielten wir hier an und besuchten ein kleines, retroamerikanisches Lokal namens „Wheelers Cafe“. Schon draußen vor der Tür stande ein Schild mit „homemade peanut butter pie“ und somit war klar, was wir bestellten.

 

Zwei Kaffee, welche immer wieder nachgegossen wurden und jeder ein Stück Peanut Butter Pie. Ich sags euch. Wahnsinn. Krass gut füllend, aber jeder einzelne Bissen war ein Traum.

 

Kennt ihr die Reeses Peanut Butter Cups? Genau so, hat dieser Pie geschmeckt. Die fette Schicht Sahne obendrauf habe ich weggelassen, aber dennoch lag der Kuchen 2h schwer im Magen und bereitete schlechtes Gewissen ;)

 

 

 

 

Knappe 2h trennten uns jetzt noch von Cape Coral und die Strassen wollten heute irgendwie nicht aufhören.

 

Um ca 13 Uhr kamen wir im Westin Cape Coral Marina Resort an und wurden gleich sehr herzlich empfangen. 

Wir checkten ein und die Dame am Empfang meinte nur, wir hätten ein sehr tolles Zimmer. Nummer 1404. 

Wir luden unser Auto aus und der Kofferboy fragte uns, ob er unsere Koffer aufs Zimmer bringen dürfte. 

Wir verneinten und er fragte welche Zimmernummer. 1404.

 

"Oh wow, wann kommt der Rest der Leute?" 

Und wir so: "äh? Wir sind allein." 

"Allein? In diesem Zimmer? How long do you stay?" 

"One night!" 

"Was? Nur eine Nacht, glaub mir, wenn du das Zimmer siehst, willst du mindestens 5 bleiben."

 

Ok, was erwartet uns da? Wir waren leicht aufgeregt und öffneten die Tür zu 1404. 

Was uns erwartete war die Suite mit 2 Schlafzimmern, 2 Badezimmern, Wohnzimmer, Küche, und einem großen Balkon mit Blick über die Marina. Wahnsinn! Eigentlich hatten wir doch heute noch etwas vor, jetzt wollten wir aber das Hotel gar nicht mehr verlassen.

Wir bekamen noch eine Resort-Führung von Stefanie und waren echt beeindruckt, hier kann man gut mal eine Woche Urlaub machen. Gemerkt ;)

 

 

 

 

 

 

Jetzt fuhren wir aber doch noch los, denn wir hatten Hunger. Der Peanut Butter Pie war verdaut und wir folgten einer Instagram-Empfehlung und machten Lunch im Bahama Breeze.

Sehr karibisch angehaucht gab es für mich einen Salat mit Chicken, Avocado, Ei und Kernen und für Jonas ein Curry mit Ziege, Reis und Fladenbrot. Die Cocktails klangen alle soo gut und Jonas „Lemon Breeze Limonade“ war mit 500kcal zwar reichhaltig, aber dennoch erfrischend lecker. Hier gibt es übrigens zu jedem Getränk und jedem Gericht die exakte Kalorienanzahl, sehr cool!

 

 

 

 

Nun entschieden wir uns, kurz in die Miromar Outlets zu fahren und ein wenig zu shoppen, ich wurde leider nicht fündig, Jonas schon. Hier gibt es viele Outlets für Sportsachen und Designerware. Für mich war aber irgendwie nichts so wirklich dabei und auch Jonas kaufte nur eine Badehose. Hey, dabei hatte ich doch den Bikini vergessen!

 

Jetzt war es auch schon 18.30Uhr. Da hier in Florida wirklich alle Strecken immer relativ weit sind, und wir heute noch sportlen wollten, entschieden wir uns, auf dem Weg ins Hotel an einem Supermarkt zu halten, uns was kleines zum Abendessen mitzunehmen und in Resort zurück zu fahren. 

Ein Glück findet man an jeder Ecke einen „Publix“ und so kauften wir Sandwich, Wein und Hüttenkäse. 

 

Angekommen im Resort gab es eine Runde Tabata, bzw. drei Runden, eine Dusche und anschließend Dinner auf unserem Balkon. Eine Flasche Cabernet zu zweit, merkt man nach so einem Workout dann schon und wir fielen kaputt ins Bett.

 

 

Recommendations of the day:

 

BEST WESTERN MULBERRY: 7 von 10 Punkten

Preis-Leistung gut, sauber und simpel, erfüllt keine hohen Ansprüche aber nur zum Nächtigen ist es ausreichend.

 

WHEELERS CAFE ARCADIA: 8 von 10 Punkten

Defintiv einen Besuch wert, wenn man eh durch Arcadia fährt.

 

BAHAMA BREEZE CAPE CORAL: 7 von 10 Punkten

 

MIROMAR OUTLETS CAPE CORAL: 5 von 10 Punkten

Wenn man nicht zu viel erwartet, wird man auch nicht enttäuscht. Bei uns gab es keine großen Schnäppchen und nicht das, was wir wollten.

 

SELBSTGEMACHTES ABENDESSEN AUF DEM BALKON MIT BLICK ÜBER DIE MARINA: 10/10

Mit einem guten Wein, ein Traum.

 

 

 

Die nächsten Tage folgen bald. 

 

Eure Mary und Jonas.

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Fit mit Pascal (Mittwoch, 16 November 2016 20:50)

    Hört sich nach einem tollen Urlaub an :)

    Liebe Grüße,
    Pascal

  • #2

    Tamara (Donnerstag, 17 November 2016 16:31)

    Das sieht nach einem tollen Trip aus :) Ich möchte nächstes Jahr auch unbedingt einige Ecken der USA bereisen :)

    Liebe Grüße
    Tamara

  • #3

    Mary (Donnerstag, 17 November 2016 16:59)

    Das sieht nach einem super tollen Urlaub aus :) Ich liebe die USA und freu mich schon ganz bald wieder hin zu reisen.

    Liebe Grüße :)