London mit TOUGH MUDDER 2017

 

 

 

 

 

 

 

Halli Hallo ihr Lieben,

 

wie ihr wisst, war ich ja Ende Januar für drei Tage in London.

 

Mein erstes Mal London - wow. Und dies konnte ich erleben dank Tough Mudder. 

 

Was genau der Grund für meine Reise war und was ich unternommen habe, das lest ihr hier.

 


 

 

September 2016 - mein erstes Mal Tough Mudder (den Bericht dazu lest ihr hier). Auf was ich mich da eingelassen hatte? Das hab ich mich gefragt bis ich im Ziel war. Schlamm, Dreck, harte Hindernisse, 17km über Stock und Stein, durch Wasser und über Bäume. Holla die Waldfee. 

 

Und jetzt, Ende Januar, ging es zum nächsten Event für Tough Mudder. Die Vorstellung der neuen Hindernisse für 2017. In London. Und ich live dabei. 

 

Ich flog also relativ spontan am Montag in der Früh von Zürich nach London. Da der Flug ja nur ca.1,5h dauert, hatte ich auch am Montag noch ausreichend Gelegenheit mit London anzuschauen. Ich wohnte super zentral und modern an der Canary Wharf und entschied mich für ein Nachmittags-Läufchen ins verträumte Greenwich und anschliessend suchte ich mir etwas Leckeres zum Abendessen.

 

An nächsten Tag stande dann schon das Event an. Leicht aufgeregt ob es heute wieder durch Wasser und Matsch geht, startete ich Richtung dem Park, wo das Event stattfinden sollte. Bei meiner Ankunft sah natürlich alles schon absolut nach Tough Mudder aus. Fahnen, matschige Wiese, Hindernisse. Oh wei.

 

Nach einem kurzen Warm-Up teilten sich alle "Teilnehmer" in drei Gruppen auf und verteilten sich an die neuen Hindernisse, welche ich euch jetzt vorstellen möchte: 

 

1. Pyramid Scheme: kein neues Hindernis, aber immer wieder spannend. Wer in der untersten Reihe steht braucht Durchhaltevermögen und Kraft. Und sollte den ein oder anderen Tritt, wohin auch immer, nicht scheuen. Das hab ich mir schon beim Rennen im September gedacht: Die armen Männer, die dort die Basis bilden. Als Frau, die lieb lächelt, kommst du meistens dort an, und läufst hinauf, ziehst noch ein paar Leute mit hoch und hast das Hindernis erfolgreich absolviert. Liebe Männer, wenn ihr das lest, danke, dass ihr die Basis übernehmt!

Bild: www.toughmudder.com

 

 

2. Augustus Gloop: Hört sich nett an. Ist es aber nicht. Sicherlich nicht das schwerste Hindernis, aber dennoch Tricky. Du schwimmst im Wasser (dieses hatten wir bei der Hindernis-Vorstellung Gott sei Dank nicht) und musst dann eine Leiter hochklettern innerhalb einer Röhre. Für den ersten Step solltest du zumindest mal einen Klimmzug können. Und wenn sich die scharfkantige Leiter in deine Hände bohrt, bist du froh, wenn du nicht allzu empfindlich bist

 

 

 

 

3. Funky-Monkey The Revolution: how funny! Das mit Abstand spassigste Hindernis! Wenn es trocken ist. Beim Rennen im September hab ich es hier gerade mal bis zum zweiten röhr geschafft - alles war klitschig und nass. Trotz Griffkraft hatte ich keine Chance mich zu halten. Im Trockenen wie in London kein Problem. Und auch die Revolution, zwei sich drehende Räder, waren kein Problem. Es war so spassig, dass ich dieses Hindernis gleich mehrmals durchlaufen hab. Ich freu mich jetzt schon auf einen neuen Versuch im nächsten TM-Rennen.

 

 

 

 

 

4. The Kong: Yeah. Hier fühlst du dich wirklich wie ein Kong. Nicht wie ein King, nein. Wie ein Kong = Affe. Hangelnd von Ring zu Ring. Unter dir: gähnende Leere. Angst vom Sturz nach unten, aber irgendwie hab ich auch Angst mir meinen Plexus brachialis (Nervengeflecht von Schultern, Achseln, Armen) auszureissen wenn ich die Leute da so schwingen sehe. Nun ja, nicht ganz easy, aber alle Angst unbegründet. Ein super Abschluss des Parcours.

 

Dies Hindernis seht ihr in Form eines tollen Videos: HIER

 

Zum Glück lies uns auch das Wetter nicht im Stich und wir hatten die ganze Zeit herrliche Sonne.

 

Auch ich werde dieses Jahr 1-2 Tough Mutters mitlaufen, und dabei haben will ich EUCH! Es wird ein Team "fitmedmary" geben und wir werden gemeinsam die Hindernisse rocken. Habt ihr da Lust drauf?

 

Nach einer ausgiebigen Shoppingrunde am Nachmittag fiel ich dann am Abend todmüde ins Bett.

 

Am nächsten Tag auf dem Plan: eine Running-Sightseeing-Tour. Dazu lest ihr bald mehr.

 

Eure Mary

 

 

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