Warum ein guter Sport-BH so wichtig ist - die ANITA ACTIVE DAYS

 

 

 

 

Zwei Tage Entspannen. Zwei Tage Sport in aller Fülle.

Ein paar Schläge links und rechts und Seilspringen ohne Ende.

 

 

 

All das erwartete uns beim ANITA active Wochenende im Feurigen Tatzlwurm in Oberaudorf.

 

 

 

Mit ein paar anderen Bloggerinnen aus Deutschland, aus Österreich, den Niederlanden, Belgien, Frankreich war ich vergangenes Wochenende zu einem Aktiv-Wochenende von ANITA eingeladen.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Da am Freitag schon ein volles Programm anstand reisten wir schon früh aus München ab. Ich lud Susi ein und los gings.

 

 

Angekommen am Tatzlwurm erwartete uns nicht nur das ganze nette Team von ANITA sondern auch schon unser Welcome-Bag und das Programm.

 

 

 

 

Viel Sport stand auf dem Plan: Bootcamp, Yoga, und ein Boxtraining mit der Weltmeisterin Christina Hammer. Gut, dass ich am Morgen schon einen 5km Tempodauerlauf gelaufen bin. Dies sollte ich später bereuen.

 

Aber bevor ich weiter darauf eingehe was wir alles gemacht haben, wäre es vielleicht gut euch zu erzählen warum wir überhaupt dort waren.

 

ANITA macht Sport-BH's. 

 

Aber nicht irgendwelche, sondern super Sport-BHs. Welche die nicht drücken und eure Brüste auch wirklich stützen. 

 

Aber zurück zum Programm: 

Wir starteten mit einem Bootcamp. Ein kurzes Warm-Up, gefolgt von einem HIIT-Zirkeltraining und einem Cool-Down.

 

Die Trainerin heizte uns schon beim Aufwärmen mit Squats zum Lied "Bring Sally Up, Bring sally down" ordentlich ein. Kennt ihr die Moves dazu? Immer wenn "Sally up" ist geht man hoch, bei "Sally down" wieder tief in den Squat. Ziemlich anstrengend.

 

Unser Zirkel bestand dann später aus Mountain Climbers, Übungen mit den RopesBurpeesLunges usw. Also alles Übungen, die ich regelmäßig in mein Training einbaue, aber dennoch war es anstrengend.

 

 

 

 

 

 

Nach dem Bootcamp machten wir auch sofort mit Boxen weiter. Auch Christina Hammer wärmte uns "etwas" auf. 

Aufwärmen bei ihr heisst allerdings Seilspringen. 15min Seilspringen. Ohne Pause. 

Ach doch,die Pause waren Liegestütze. „Runter, 10 push-ups“ 1-2-3-4-...-9-10. „and up, jump! Faster!“ 

Okay, also ich bin wirklich nicht unfit, aber diese Frau ist von einem anderen Stern. 

So viel Power, so viel Wille, so eine Ausstrahlung. Ich musste sie die ganze Zeit anschauen. Wahnsinn! Christina führte uns also etwas in die Welt des Boxens ein. Wir legten uns Handgelenksbandagen an und zogen die Boxhandschuhe drüber. Stiegen in den Ring und durften jeder für 2 min gegen ihre Handschuhe boxen. Eine klasse Erfahrung!

Christina kämpft ausserdem bald um ihren 5. Weltmeister-Titel und ich wünsche ihr hierfür nur das Allerbeste.

 

 

 

 

Um nach dem Boxen ein bisschen „herunterzukommen“ hatten wir noch 60min Yoga auf dem Plan. Ich muss ehrlich sagen, dass Stretching bei mir im Alltag wirklich zu kurz kommt. Ich versuche zwar regelmäßig zu „blackrollen“, tue aber sonst nicht so viel für meine Regeneration. Yoga ist als Ausgleich zum harten Training ja wirklich bestens geeignet und somit war auch diese Stunde am Ende des Tages wirklich perfekt.

 

Da der „Feurige Tatzlwurm“ auch eine wunderbare Wellnesslandschaft hat, habe ich vor dem Abendessen gleich noch etwas für meine Regenartion getan und noch zwei Saunagänge eingelegt. Mit Blick auf die Berge, gleich doppelt entspannend. 

 

Den Abend ließen wir in geselliger Runde bei einem leckeren Abendessen ausklingen und ElenaKlaraSusi und ich unterhielt uns gut und lachten viel. 

Ich liebe es bei solchen Events auch immer neue Leute kennenzulernen, die auch ihre Leidenschaft (welche immer es auch ist) online teilen. Man kann dabei so viel lernen und erfährt unglaublich viel Inspiration.

 

Sonntag starteten Susi und ich dann ganz früh auf einen 2-stündigen Trailrun, um anschließend lecker zu frühstücken und wieder nach München zurückzufahre.

Eigentlich wollten wir ja nur „2h ganz easy laufen“. Wir hatten aber nicht damit gerechnet, dass es dort wirklich nur bergauf und bergab geht. Über Stock und Stein, hoch und runter und im Regen waren wir dann wirklich froh als wir 2h später wieder unter der heissen Dusche standen.

 

 

 

Nun aber zum Wesentlichen: Warum waren wir überhaupt hier und warum machten wir verdammt nochmal so viel Sport?

 

Wegen dem neuen ANITA active Sport-BH. Wir sollten diesen BH an diesem Wochenende auf Herz und Nieren prüfen und mal so richtig unter die Lupe nehmen. 

 

Wusstet ihr, dass ein guter Brust-Support beim Sporteln das A und O ist? Viele unterschätzen dieses Punkt leider total und tragen unpassende Sport-BH´s. 

 

Nicht nur die richtige Größe, sonst auch die richtige Stärke ist enorm wichtig um eure Brüste optimal während des Workouts zu behüten. Ein guter Sport-BH kann hierbei bis zu 80% der Schwingungen der Brust abfangen.

 

Sind eure Brüste beim Sport nicht optimal stabilisiert, so „leiert“ auf Dauer eurer Brustgewebe aus, sprich: eure Brüste werden mit der Zeit immer mehr hängen. Und das will doch keiner oder? Neben dem optischen Effekt kann ausserdem euer Brustdrüsengewebe dauerhaft geschädigt werden, indem es sog. Mikro-Risse bekommt. Dies kann zusätzlich das Stillen erschweren.

 

Ihr seht, ein guter Support ist das A und O.

 

 

Zur Größe:

Bei ANITA bestellt ihr euren Sport-BH nicht in S, M oder L sondern in eurer richtigen Körbchengröße, sprich 80A, 75C... was auch immer ihr habt. Dies ist total sinnvoll, da wirklich nur so gewähreistet werden kann, dass der BH wirklich optimal passt. Denn eine Größe wie S,M,L geht nicht auf die Unterschiede zwichen Unterbrustumfang und Cup ein. Wenn ihr euch nicht sicher seid wie ihr richtig messt oder welche Größe ihr habt, dann schaut gern bei ANITA auf der Homepage vorbei, dort wird euch alles bestens erklärt. 

 

Zur Passform:

Der Anita BH, welchen wir getestet haben, kommt mit 2 geraden BH-Trägern, sprich keinem sog. Ringerrücken (racerback). 

Die beiden BH- Träger sind jedoch breiter als bei einem normalen BH, um die „Last“ der Brüste (hört sich komisch an, oder) besser auf den Schultern zu verteilen und eine punktuelle Belastung der Schultern zu vermeiden. Vor allem bei länger andauernder Belastung ist dies enorm wichtig, da sonst eure Muskulatur schnell verkrampft.

Ich muss sagen, dass ich die „geraden Träger“ zwar durchaus sinnvoll finde, aber dennnoch eher ein Fan vom „Ringerrücken“ bin, da meine meisten Sport-Tops einen „Ringerrücken“ haben und ich es optisch besser finde, wenn man die Träger dann nicht separat sieht. Unter einem T-Shirt z.B. oder ganze ohne Shirt spielt dieser Punkt ja aber keine Rolle.

Ein weitere Pluspunkt, der BH-Verschluss an der Rückseite. Auch so kann einfach die Passform noch individueller eingestellt werden. Ausserdem entfällt das leidige Über-Kopf-Ausziehen wenn man komplett durchgeschwitzt ist, da fällt das nämlich manchmal etwas schwer. Zumindest mir.

 

Zur Optik:

Der ANITA Sport BH kommt in mehreren Farben, meiner ist ein mittleres Grau.

Da ich gedeckte Farben gern mag, bin ich mit diesem sehr zufrieden. Besonders klasse finde ich die sog. Delta-Pads. Eine Einlage über den Brustwarzen, damit es beim Training keinen Nippel-Alarm gibt, haha. Dies ist leider immer noch bei viel zu vielen Sports-Bras der Fall.

Die Mesh-Optik rund um die Delta-Pads finde ich ausserdem super hübsch.

 

 

Fazit:

Alles in allem ein klasse Sport-BH, dem ich jedem nur empfehlen kann. 

Ich habe nichts auszusetzen und würde mir diesen sofort wieder kaufen.

 

 

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel einen kleinen Einblick in die Wichtigkeit eines guten Sport-BH´s geben,

 

eure Mary.

 

* Dieser Artikel entstand im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit ANITA since 1886 official. Dennoch, vertrete ich wie immer meine komplett eigene Meinung.

 

 

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