#fitmedmarytravels - LONDON for a weekend

 

 

 

 

 

 

Wie ihr wisst, war ich vor kurzem mit ASICS im Rahmen eines Events in London.

 

 

 

 

Wenn so etwas ansteht, nutze ich die Zeit meist aus und hänge an die Eventtage noch 2-3 Tage für mich dran, um die Stad,t in der ich gerade bin zu erkunden.

 

 

 

 

Vorausgesetzt die Zeit lässt es zu. Genauso war es in London.

 

 


 

 

Das erste Mal war ich Ende Januar in London für ein Event mit Tough Mudder und auch dort habe ioch noch 2 Tage auf eigene Faust drangehangen. Ich war so begeistert von der Stadt und wollte noch so viel mehr sehen, also planten wir diesmal unseren Trip genauso. Jonas war auch beim ASICS Event eingeladen und da dies am Mittwoch vorbei war, buchten wir unseren Rückflug für Samstag. Somit hatten wir noch knapp drei Tage mehr um London zu erleben.

 

Doch bevor ich lang herumrede, möchte ich euch lieber sagen, was man alles machen sollte:

 

Allgemeine Tipps:

 

-       OysterCard: mit der OysterCard könnt ihr am einfachsten und billigsten durch ganz London fahren. Ihr kauft diese einmalig und bezahlt einen geringen Deposit, ladet Guthaben auf und legt die Karte dann einfach beim Ein und Austeigen auf einen Schalter. Somit habt ihr keine Sorgen mehr ums Fahrkarte kaufen – perfekt.
Vergesst es auch gleich in London Dinge zu Fuß erledigen zu wollen, es ist alles so weitläufig, ihr habt keine Chance. Die Google Maps App sucht euch aber immer die besten Verbindungen von A nach B raus und es fährt wirklich von überall nach überall ein Bus. Da dies meistens die roten Doppeldecker sind, welche für London ja so typisch sind, ist die Busfahrt dann auch gleich noch ein Highlight. Wir haben auch versucht wenn möglich den Bus der Subway vorzuziehen, da man so einfach nochmal mehr von der Stadt sieht.

 

 

-       Flughafen: London hat insgesamt 5 Flughäfen, leider liegen drei davon wirklich ausserhalb. Wenn ihr die Möglichkeit habt, dann fliegt unbedingt nach London City. Ihr spart euch damit eine Menge Zeit. Heathrow ist auch noch relativ nah an der Stadt, alle anderen wirklich weit ausserhalb.

-       Unterkünfte: da London wirklich teuer ist, und bezahlbare Hotels meistens eher halbe Absteigen sind, würde ich euch empfehlen nach Appartments Ausschau zu halten. Diese sind meistens im Verhältnis günstiger. Air B´nB, FG Property aber auch booking.com hat hier gute Angebote.

 

 

-       RESERVIEREN: wenn ihr plant am Abend Essen zu gehen, IMMER reservieren. Sonst teilweise Wartezeiten von bis zu 2h.

 

 

 

Sehenswürdigkeiten:

Ich habe alle große Sehenswürdigkeiten im Rahmen einer Running-Sightseeing-Tour abgeklappert und kann dies auch so so so sehr empfehlen. I

hr erlebt die Stadt auf eine ganz andere Art und Weise und wenn ihr nicht mehr könnt, ja dann geht ihr einfach ein Stück zu Fuß, nehmt für einen Teil mit der OysterCard die Bahn oder den Bus oder setzt euch in eines der vielen Cafes und trinkt etwas.

 

-       GREENWICH: ein nettes und kleines Viertel, welches mich an Harry Potter erinnert hat. Hier findet ihr den Greenwich Park und dort drinnen den Null-Meridian. Sollte man gesehen haben.

 

-       THEMSE: entlang der Themse gibt es einen Thames path. Ein kleiner Weg, direkt am Ufer, diesen bin ich die ganze Zeit entlanggelaufen und ihr seid die ganze Zeit am Wasser.

 

-       TOWER BRIDGE: spektakuläre Brücke, die weltbekannt ist und die man gesehen haben sollte. Hier fand ja auch unser ASICS Event statt. Dazu könnt ihr mehr hier lesen.

 

-       TOWER OF LONDON: direkt neben der Tower Bridge ist der Tower of London, die ehemals königliche Festung, wo heute die Kronjuwelen gelagert werden.

 

-       THE SHARD: das höchste Gebäude Londons

 

-       ST. PAULS CATHEDRAL

 

-       LONDON EYE: von diesem berühmten Riesenrad hat man angeblich einen super Blick über London, ich bin allerdings nicht dmait gefahren, da es an meinem Tag total neblig war.

 

-       BIG BEN

 

-       WESTMINSTER ABBEY

 

-       BUCKINGHAM PALACE: hier war ich zufälligerweise genau zum „Change oft he Royal Gard“. Einmal am Tag wechselt die königliche Wache und dies wird mit Trommeln, Pferden und vielen Schaulustigen zelebriert

 

-       Durch den HYDE PARK zum MARBLE ARCH

 

 

Das war meine Running Sightseeing Runde und wenn ich jetzt beim Schreiben daran denke, bin ich immer noch total verliebt.

 

Was ist noch gut zu sehen:

 

-       PICADILLY CIRCUS und die OXFORD STREET entlang bis zum OXFORD CIRCUS, auch gut für Shopping.

 

-       SOHO: kunterbuntes Viertel mit vielen Bars, Restaurants und Läden (Food-Tipps gibt es weiter unten)

-       NOTTING HILL: das Viertel aus dem gleichnamigen Film ist nicht nur total nett zum Durchsschlendern und Bummeln über die Flohmärkte, sondern bietet gleichzeitig auch nette Cafes. Wir machten außerdem Stop am Notting Hill Bookshop, in dem Julia Roberst im Film folgendes Zitat gesagt hat: „

-       CAMDEN TOWN: unbedingt hier her gehen wenn ihr Hunger habt. Ein Markt, der vor lauter Leckereien nur so wimmelt. Hier braucht man Entscheidungsstärke.

-       MUSICAL: in London gibt es super viele gute Musical und immer gute und günstige Restkarten. Diese werden, meistens am Tag vorher, in einer Ticketstelle direkt am Leicester Square zu günstigen Preise verkauft. Wir waren einen Tag vorher da und haben uns Karten für die Mamma Mia Nachmittagsvorstellung im Novello-Theater gekauft. Wir hatten Top-Plätze und haben hierfür nur 40 Pfund (statt 92) gezahlt. Absolute Empfehlung!

 

-       BAR: als absoluter Nicht-Cocktail-Fan habe ich mir erst gedacht „Muss das sein?“ als Jonas in eine Cocktailbar wollte, die er empfohlen bekommen hatte. Als wir dann aber MR FOGGS RESIDENCE betraten und unseren Cocktail schlürften wusste ich auch warum er hierher wollte. Die super authentische Stube von Mr Fogg serviert den besten Cockatail den ich je getrunken hab. Nicht günstig, aber definitiv woth the visit.

 

 

FOOD:

Viele verbinden London mit Junkfood. Aber London bietet so viel mehr als Fish+Chips. Ich war noch nie in einer Stadt, die so viel organic food, vegane Cafes und Superfood-Restaurants bietet.

 

-       WHOLE FOODS: die amerikanische Supermarkt-Kette findet ihr direkt am Piccadilly-Circus. Von den leckersten raw bars, über frisches Obst und Gemüse und eine warme Theke bishin zu frischem Sushi bekommt ihr hier alles.

Gut für: to-go-snack

 

-       MAE DELI: dieses kleine Cafe von Delicious Ella in der Nähe des Marble Arch liefert gesunde Bowls und leckeres Frühstück. Wir waren hier einmal zum Frühstück und einmal zum Lunch und waren jedes Mal super glücklich mit dem Essen. Die Bowsl stellt man sich aus 4 Zutaten, die tagesabhängig variieren selber zusammen. Süßkartoffel-Falafel, Quinoa-Salat, Blumenkohl-Curry uvm. Zum Frühstück gibt es Acai-Bowl, Porridge, Avo-Brot....
Gut für: breakfast, lunch

 

-       FARM GIRL CAFE: dieses versteckte Cafe befindet sich in einem Hinterhof einer Seitenstrasse in Notting Hill. Hätten wir davon nicht gelesen hätten wir es wohl niemals gesehen und wären erst recht nicht hinein, hätten aber richtig was verpasst. Ein total charmanter Laden mit super leckeren Cafes und gesunden Speisen. Wir waren hier zum Frühstücken und ich hatte die leckerste Frühstücksbowl aller Zeiten. Kokosyoghurt (oh mein Gott, warum habe ich den noch nicht eher probiert?) mit homemade Granola und Beeren, ein Avocado-Brot und ein Mandelmilch-Cappucino gehörten mir. Jonas entschied sich für die Acai-Bowl, Toast mit pochierten Eiern und eine Rose-Latte (Latte Macchiato mit Rosenwasser). Alles war sooo unglaublich lecker. Leider zwar auch das teuerste Frühstück was wir bisher hatten, aber dennoch war es das absolut wert.

Gut für: breakfast, Kaffee

 

-       STICKS n SUSHI: Diese Sushi-Kette gibt es mehrmals in London, ist aber keine typische Kette (wie McDonalds) sondern stilvoll eingerichtet mit frischem leckeren Sushi. Wer auf Sushi steht, so wie wir, sollte diesem Laden auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Wir waren in dem im COVENT GARDEN.

Gut für: Dinner

 

-       CAMDEN MARKET: wie oben schon beschrieben, gibt es hier alles was das Herz begehrt, direkt zum Schnabulieren. Die Läden verkaufen alles auf der Strasse an Ständen und man sollte sich nicht zu fein sein im Stehen oder auf Plastik-Bänken zu essen. Wen das nicht stört, der findet hier von der Hummus-World über Süsskartoffel Burger bishin zu vegan brownies alles.

Gut für: tagsüber

 

-       FLAT IRON: Steakhaus welches es mehrmals in London gibt. Wir bestellen das FLAT IRON STEAK, dazu gibt es einen kleinen Salat und Beilagen nach Wahl. Die Portionen könnten größer sein, sonst aber auf jeden Fall einen Besuch Wert.

Gut für: dinner

 

-       LAO CAFE: hier gingen wir am ersten Abend zufällig rein, da wir nichts reserviert hatten und nirgendwo mehr ein Platz frei war. Die Entscheidung fürs Lao Cafe war nicht schlecht, aber sehr scharf. Das Essen super lecker laoanisch, aber wenn ihr gefragt werdet wie scharf es sein soll, antwortet lieber mit nicht scharf. Ich esse wirklich gern scharf und habe „mittel“ gesagt. Mein Mund und alles hat gebrannt ohne Ende.

Gut für: dinner

 

-       Pret-a-Manger: diese organic food cafe Kette haben wir gefühlt am Tag dreimal besucht. Egal ob guten Kaffee oder kleine Snacks, hier gibt es alles was das „gesunde Herz“ begehrt. Diesen Laden gibt es wirklich alle 100m.

Gut für: immer

 

 

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Post ein bisschen Inspiration für euren nächsten London-Aufenthalt liefern.

 

Eure London-verliebte Mary.

 

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