Follow Me Around - Ein Tag im Leben mit Mary

 

 

Ihr habt es euch immer gewünscht. Ihr kriegt es.

 

 

Heute ein kleines Tagebuch aus einem ganz normalen Montag. Mit mir.

 

 

Der Tag geht früh los. Der Tag ist voll. Wie immer.

 

 

Deshalb passt es umso besser, dass ich heute von REWE to go durch den Tag begleitet werde und ich mir schon mal keine Gedanken um mein Essen machen muss.

 

 

 

Wie ein typischer Montag bei mir abläuft, ich zeigs dir.


 

5.15 Uhr – Wecker, Schlummern, Nachrichten

 

Es weckt mich: Charlie Puth mit One call away. So ein schönes Lied. Aber wahrscheinlich zu sanft um direkt aufzustehen, deshalb wird 1 mal geschlummert, anschließend mit gekniffenen Augen nach dem Handy gesucht, der Flugmodus ausgeschaltet und Nachrichten gecheckt.

 

Das ist übrigens ein kleiner Aufsteh-Tipp von mir: die müden Augen mit grellem Licht schocken.

Hilft wirklich und ich sag: so kommt jeder richtig früh raus.

 

 

 

5.25 Uhr – Aufstehen

 

Im Dunklen zur Kaffeemaschine. Espresso. Zähne putzen. Sportsachen irgendwann auf dem Weg zwischen Bett, Küche und Bad anziehen und möglichst schnell das Haus verlassen.

 

 

5.45 Uhr – Training

 

Verabredet zum Training. Um 5.45Uhr. Mit einer Freundin.

Oft gehe ich aber auch einfach laufen.

 

Hauptsache ein aktiver Start in den Tag. Ich bin der Meinung, so wie man den Tag beginnt, so geht er weiter.

 

Sportel ich in der Früh, dann habe ich

1. mein Pensum schon erledigt,

2. mir etwas Gutes getan und Zeit für mich bereits gehabt und

3. schon „etwas geschafft“.

 

Es gibt Studien, die gezeigt haben, dass Menschen erfolgreicher sind, wenn sie auf ihrer To-Do-Liste gleich am Morgen schon etwas abhaken können (und wenn es nur "Bett machen"  ist).

 

Ich trainiere übrigens nüchtern. Nach dem Training gibt es dann 5-10g BCAA.

 

 

7.00 Uhr –Duschen/Bad + Mails

 

Es ist kurz nach 7 Uhr und ich bin wieder daheim, dusche mich, mache mich fertig und frühstücke etwas.

 

Super praktisch, dass ich nur in den Kühlschrank greifen und mir mein

Frühstücksmüsli von REWE to go mit Fruchtquark und Cranberry - Müsli

herausnehmen muss.

 

Es geht kurz an den Schreibtisch, ein paar Mails beantworten, die Woche planen und nebenbei gesund und unkompliziert frühstücken.

 

Oft esse ich auch zu Mittag das erste Mal (Intermittent Fasting), allerdings fast nie wenn ich vorher Beine trainiert hab, so wie heute.

 

 

 

 

10.00 Uhr Interview + Fotoshooting

 

Kurz nach halb 10 radele ich los in die Stadt, ich habe einen Termin für ein Interview und ein Fotoshooting. Wie immer komme ich knapp, aber pünktlich an. Beantworte 45min lang alle mir gestellten Fragen und  scharre aber spätestens bei der 5. Shooting-Location (um 12.30Uhr – so eng wie es eigentlich gar nicht angesetzt war) mit den Hufen. Denn ich will heim. Lernen.  13.00Uhr bin ich dann entlassen. Endlich. Aufs Rad und speedy gonzales ab nach Hause.

 

Zum Glück war ich auch hier gesund und lecker versorgt und so hab ich zwischen „Quatschen“ und „Posen“ Zeit für einen REWE to go Mittagsalat aus Quinoa und Edamame und muss nicht auf irgendetwas „Ungesundes“ am Wegesrand zurückgreifen.

 

Außerdem liebe ich ja Edamame. Gibt es irgendwo Edamame – ich nehm sie. Doppelte Portion bitte.


Dazu hatte ich etwas stille „Himbeer-Limo“ - kaum gesüßt, erfrischend. Normalerweise trinke ich zu 99% nur Wasser.

Aber: heute hab ich mal eine Ausnahme gemacht und es nicht bereut.

 

 

 

13.30 Uhr

 

Endlich zurück daheim. Jogginghose an und ab an den Schreibtisch. Heute auf dem (eigens ausgedachten) Lernplan: EKG.

Ich lerne also für ein paar Stunden, mache mir ab und an einen Kaffee. Und lerne weiter.

 

15.00 Uhr Zeit für Proteine

 

Mein Bauch knurrt langsam. Klar, ich hatte noch kaum Proteine heute. Also gibt es für mich einen Quark mit Granatapfelkernen. Granatapfel ist ein soo leckeres aber auch sooo aufwendig zuzubereitendes Lebensmittel, ich weiß nicht bei welcher Zubereitung eines Lebensmittels man sich mehr vollkleckert. Dauert ewig. Normalerweise.

Bei mir heute jedoch nicht, denn REWE to go hat sie schon fertig geschält und abgepackt und so kann ich sie einfach auf meinen Quark geben und hab das perfekte Fitnessfood. Damit ich noch etwas von der schönen Sonne mitbekomme esse ich es heute am Liebsten draussen auf einer Bank, bevor ich gleich nochmal losdüse zu einem Termin.

 

 

 

 

16.00 Uhr Radl + Stadt

 

Ich schwinge mich wieder aufs Rad, denn ich habe um 16.30 Uhr noch einen Termin in der Stadt. Wir sind zum Lernen verabredet. So kurz vor dem letzten Examen macht es Sinn sich auch gegenseitig etwas abzufragen. 2h Vollgas.

 

18.30 Uhr – Radl + Nach Hause

 

19.00 Uhr Wieder Daheim

 

Draussen ist es dunkel, alle sind auf dem Weg in den Supermarkt oder nach Hause. Alle müssen sich jetzt noch Essen zubereiten. Ich sonst auch. Heute aber nicht. Weil ich noch eine Süßkartoffelsuppe im Kühlschrank habe.

Und die sieht soo gut aus, ich hab mich darauf schon am meisten gefreut.

 

Also: Duschen. Bademantel. Suppe. Einfach in eine Schüssel, in die Mikrowelle, ein paar Basilikumblätter drauf und fertig. 

 

Unglaublich lecker, simpel und gut. Damit setze ich mich in meine Küche. Wärme mich auf und komme nach einem durchgeplanten Tag daheim an. Ich telefoniere mit meinen Eltern, poste mein Instagram-Bild, interagiere mit euch, arbeite noch etwas am Laptop.

 

 

 

21 Uhr – Lesen

 

Normalerweise lege ich mich gern ca 1-1,5h bevor ich Schlafen möchte ins Bett um zu Lesen. Aktuell wird das Lesen von Freizeitbüchern aber durch das Lesen medizinischer Bücher ersetzet. Ich bin zwischendurch ab und an am Handy. Dies ist meine unkomplizierte Lernsession. Mal ist der flow hier am Abend noch da, mal nicht.

 

 

23 Uhr Schlafenszeit – Gute Nacht!

 

Heute gehe ich mit einem glücklichen Gefühl ins Bett. Wie fast jeden Tag.

 

Ich habe Sport gemacht.

 

Ich habe gute Konversation mit den Leuten geführt, die mir wichtig sind.

 

Ich habe meine Arbeit (ich nenne es immer „fitmedmary-arbeit“) gut erledigt.

 

Ich habe einige Stunden gut gelernt. Mich an der frischen Luft bewegt.

 

 

Und: ich habe gesund und gut gegessen. Durchdacht und vor allem unaufwendig.

 

Dadurch, dass ich nichts zubereiten musste, habe ich mir heute sicher 1-1,5h Zeit erspart.

Kein Schnippeln, kein Abspülen. Und dennoch ausgewogenes Fitfood.

 

Ohne Einsatz künstlicher Aromen oder Zusatzstoffe, wie Geschmacksverstärker.

 

Ihr seht, auch ein stressiger Alltag muss nicht zwingend Verzicht auf bewusste Ernährung heißen.

 

Man muss nur wissen wie.

 

Für mich bietet REWE to go da eine absolut schnelle und gesunde Alternative.

Es schmeckt wie selbstgemacht und dank kompletter Nährwertangaben weiß ich auch genau, was ich esse.

 

 

 

 

Bevor es morgen genauso weiter geht, verabschiede ich mich jetzt aber ins Bett.

 

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in meinen Tag gefallen. Wenn ihr Feedback habt, lasst es mir gern da.

 

Eure Mary

 

*dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit REWE to go