Follow Me Around - Ein Tag im Leben mit Mary

 

 

Ihr habt es euch immer gewünscht. Ihr kriegt es.

 

 

Heute ein kleines Tagebuch aus einem ganz normalen Montag. Mit mir.

 

 

Der Tag geht früh los. Der Tag ist voll. Wie immer.

 

 

Deshalb passt es umso besser, dass ich heute von REWE to go durch den Tag begleitet werde und ich mir schon mal keine Gedanken um mein Essen machen muss.

 

 

 

Wie ein typischer Montag bei mir abläuft, ich zeigs dir.


 

5.15 Uhr – Wecker, Schlummern, Nachrichten

 

Es weckt mich: Charlie Puth mit One call away. So ein schönes Lied. Aber wahrscheinlich zu sanft um direkt aufzustehen, deshalb wird 1 mal geschlummert, anschließend mit gekniffenen Augen nach dem Handy gesucht, der Flugmodus ausgeschaltet und Nachrichten gecheckt.

 

Das ist übrigens ein kleiner Aufsteh-Tipp von mir: die müden Augen mit grellem Licht schocken.

Hilft wirklich und ich sag: so kommt jeder richtig früh raus.

 

 

 

5.25 Uhr – Aufstehen

 

Im Dunklen zur Kaffeemaschine. Espresso. Zähne putzen. Sportsachen irgendwann auf dem Weg zwischen Bett, Küche und Bad anziehen und möglichst schnell das Haus verlassen.

 

 

5.45 Uhr – Training

 

Verabredet zum Training. Um 5.45Uhr. Mit einer Freundin.

Oft gehe ich aber auch einfach laufen.

 

Hauptsache ein aktiver Start in den Tag. Ich bin der Meinung, so wie man den Tag beginnt, so geht er weiter.

 

Sportel ich in der Früh, dann habe ich

1. mein Pensum schon erledigt,

2. mir etwas Gutes getan und Zeit für mich bereits gehabt und

3. schon „etwas geschafft“.

 

Es gibt Studien, die gezeigt haben, dass Menschen erfolgreicher sind, wenn sie auf ihrer To-Do-Liste gleich am Morgen schon etwas abhaken können (und wenn es nur "Bett machen"  ist).

 

Ich trainiere übrigens nüchtern. Nach dem Training gibt es dann 5-10g BCAA.

 

 

7.00 Uhr –Duschen/Bad + Mails

 

Es ist kurz nach 7 Uhr und ich bin wieder daheim, dusche mich, mache mich fertig und frühstücke etwas.

 

Super praktisch, dass ich nur in den Kühlschrank greifen und mir mein

Frühstücksmüsli von REWE to go mit Fruchtquark und Cranberry - Müsli

herausnehmen muss.

 

Es geht kurz an den Schreibtisch, ein paar Mails beantworten, die Woche planen und nebenbei gesund und unkompliziert frühstücken.

 

Oft esse ich auch zu Mittag das erste Mal (Intermittent Fasting), allerdings fast nie wenn ich vorher Beine trainiert hab, so wie heute.

 

 

 

 

10.00 Uhr Interview + Fotoshooting

 

Kurz nach halb 10 radele ich los in die Stadt, ich habe einen Termin für ein Interview und ein Fotoshooting. Wie immer komme ich knapp, aber pünktlich an. Beantworte 45min lang alle mir gestellten Fragen und  scharre aber spätestens bei der 5. Shooting-Location (um 12.30Uhr – so eng wie es eigentlich gar nicht angesetzt war) mit den Hufen. Denn ich will heim. Lernen.  13.00Uhr bin ich dann entlassen. Endlich. Aufs Rad und speedy gonzales ab nach Hause.

 

Zum Glück war ich auch hier gesund und lecker versorgt und so hab ich zwischen „Quatschen“ und „Posen“ Zeit für einen REWE to go Mittagsalat aus Quinoa und Edamame und muss nicht auf irgendetwas „Ungesundes“ am Wegesrand zurückgreifen.

 

Außerdem liebe ich ja Edamame. Gibt es irgendwo Edamame – ich nehm sie. Doppelte Portion bitte.


Dazu hatte ich etwas stille „Himbeer-Limo“ - kaum gesüßt, erfrischend. Normalerweise trinke ich zu 99% nur Wasser.

Aber: heute hab ich mal eine Ausnahme gemacht und es nicht bereut.

 

 

 

13.30 Uhr

 

Endlich zurück daheim. Jogginghose an und ab an den Schreibtisch. Heute auf dem (eigens ausgedachten) Lernplan: EKG.

Ich lerne also für ein paar Stunden, mache mir ab und an einen Kaffee. Und lerne weiter.

 

15.00 Uhr Zeit für Proteine

 

Mein Bauch knurrt langsam. Klar, ich hatte noch kaum Proteine heute. Also gibt es für mich einen Quark mit Granatapfelkernen. Granatapfel ist ein soo leckeres aber auch sooo aufwendig zuzubereitendes Lebensmittel, ich weiß nicht bei welcher Zubereitung eines Lebensmittels man sich mehr vollkleckert. Dauert ewig. Normalerweise.

Bei mir heute jedoch nicht, denn REWE to go hat sie schon fertig geschält und abgepackt und so kann ich sie einfach auf meinen Quark geben und hab das perfekte Fitnessfood. Damit ich noch etwas von der schönen Sonne mitbekomme esse ich es heute am Liebsten draussen auf einer Bank, bevor ich gleich nochmal losdüse zu einem Termin.

 

 

 

 

16.00 Uhr Radl + Stadt

 

Ich schwinge mich wieder aufs Rad, denn ich habe um 16.30 Uhr noch einen Termin in der Stadt. Wir sind zum Lernen verabredet. So kurz vor dem letzten Examen macht es Sinn sich auch gegenseitig etwas abzufragen. 2h Vollgas.

 

18.30 Uhr – Radl + Nach Hause

 

19.00 Uhr Wieder Daheim

 

Draussen ist es dunkel, alle sind auf dem Weg in den Supermarkt oder nach Hause. Alle müssen sich jetzt noch Essen zubereiten. Ich sonst auch. Heute aber nicht. Weil ich noch eine Süßkartoffelsuppe im Kühlschrank habe.

Und die sieht soo gut aus, ich hab mich darauf schon am meisten gefreut.

 

Also: Duschen. Bademantel. Suppe. Einfach in eine Schüssel, in die Mikrowelle, ein paar Basilikumblätter drauf und fertig. 

 

Unglaublich lecker, simpel und gut. Damit setze ich mich in meine Küche. Wärme mich auf und komme nach einem durchgeplanten Tag daheim an. Ich telefoniere mit meinen Eltern, poste mein Instagram-Bild, interagiere mit euch, arbeite noch etwas am Laptop.

 

 

 

21 Uhr – Lesen

 

Normalerweise lege ich mich gern ca 1-1,5h bevor ich Schlafen möchte ins Bett um zu Lesen. Aktuell wird das Lesen von Freizeitbüchern aber durch das Lesen medizinischer Bücher ersetzet. Ich bin zwischendurch ab und an am Handy. Dies ist meine unkomplizierte Lernsession. Mal ist der flow hier am Abend noch da, mal nicht.

 

 

23 Uhr Schlafenszeit – Gute Nacht!

 

Heute gehe ich mit einem glücklichen Gefühl ins Bett. Wie fast jeden Tag.

 

Ich habe Sport gemacht.

 

Ich habe gute Konversation mit den Leuten geführt, die mir wichtig sind.

 

Ich habe meine Arbeit (ich nenne es immer „fitmedmary-arbeit“) gut erledigt.

 

Ich habe einige Stunden gut gelernt. Mich an der frischen Luft bewegt.

 

 

Und: ich habe gesund und gut gegessen. Durchdacht und vor allem unaufwendig.

 

Dadurch, dass ich nichts zubereiten musste, habe ich mir heute sicher 1-1,5h Zeit erspart.

Kein Schnippeln, kein Abspülen. Und dennoch ausgewogenes Fitfood.

 

Ohne Einsatz künstlicher Aromen oder Zusatzstoffe, wie Geschmacksverstärker.

 

Ihr seht, auch ein stressiger Alltag muss nicht zwingend Verzicht auf bewusste Ernährung heißen.

 

Man muss nur wissen wie.

 

Für mich bietet REWE to go da eine absolut schnelle und gesunde Alternative.

Es schmeckt wie selbstgemacht und dank kompletter Nährwertangaben weiß ich auch genau, was ich esse.

 

 

 

 

Bevor es morgen genauso weiter geht, verabschiede ich mich jetzt aber ins Bett.

 

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in meinen Tag gefallen. Wenn ihr Feedback habt, lasst es mir gern da.

 

Eure Mary

 

*dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit REWE to go


Mit einem frischen Immunsystem in den Herbst starten – Darmreinigung: YES or NO?

 

 

 

 

Irgendwie ist dies ein Thema wo ich gar nicht richtig weiß wie ich diesen Artikel beginnen soll.

 

 

Darmreinigung? Okay, klingt erstmal... ekelig.

Muss man da echt darüber schreiben? Das will doch keiner wissen.

 

 

 

Nun ja, sicher ist unser Darm nicht das Organ über welches wir mit jedem x-beliebigen Menschen täglich sprechen, aber spätestens Julia Enders hat unserem Darm doch tatsächlich etwas Charme gegeben.

 

 

 

Welche Kräfte ein guter und ausgeglichener Darm auf euren Körper haben kann und was du dafür tun kannst, dass dich dein Darm womöglich vor Erkältungen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit bewahrt – das liest du heute hier.

 

 


 

 

Dein Darm

 

 

Wie du vielleicht weißt ist dein Darm Teil deines Gastrointestinaltraktes, dem Teil deines Körpers, der die von dir aufgenommene Nahrung verarbeitet.

 

Wenn die Nahrung den Magen passiert hat gelangt sie durch den Dünndarm in den Dickdarm und später ins Rektum, von wo sie wieder ausgeschieden wird.

 

Soweit klar oder?

 

 

 

Der Dünndarm dient vor allem dazu die vorbearbeitete Nahrung in noch kleinere Stücke aufzuspalten.

Aus Eiweißen werden hier Aminosäuren, aus Kohlenhydraten wird Zucker und aus Fetten werden freie Fettsäuren und Monoglyzeride.

Diese Nährstoffe werden nun resorbiert (aufgenommen). Es verbleiben Nährstoffe welche nicht aufgenommen werden können und Wasser.

 

 

Im Dickdarm wird der Nahrungsbrei eingedickt, indem ihm Wasser und Salz entzogen werden.

 

Der Darm ist allerdings nicht nur dafür da die Nahrung zu verdauen sondern dient mit all seinen Immunzellen auch enorm wichtiges Immunsystem. Hier befinden sich ca 70% der Abwehrzellen des menschlichen Körpers und dieses Phänomen wird als „gut-associated lymphoid tissue“ (GALT) bezeichnet.

Leider vergessen viele Menschen immer wieder welchen Impact dieses Organ auf unseren Körper ausübt und wie sehr wir uns mit einem gesunden Lebensstil zu einem viel besseren Wohlbefinden verhelfen können.

 

 

Die Aufgaben deines Darms im Überblick:

 

  • Resorption von Nährstoffen durch enzymatische Auftrennung des Chymus (Sepisebrei)
  • Eindickung des Nahrungsbreis
  • Immunologische Aufgaben
  • Barrierefunktion als Schutz vor Bakterien und Fremdsubstanzen
  • Produktion von Vitaminen ( Folsäure, Laktoflavin, Vitamin B12, Biotin)

 

 

 

 

 

 

Nun stellen wir uns doch mal die konkrete Frage:

Warum leiden so viele Menschen an Verdauungsproblemen, chronischer Müdigkeit, schlechter Haut, Allergien und vielem mehr?

 

 

Meiner Meinung nach spielt hier der typische westliche Lebensstil eine nicht zu verachtende Rolle. (Anmerkung: Ich gehe hier ausdrücklich nicht auf mögliche andere Erkrankungen ein, die diesen Symptomen zu Grunde liegen können.)

 

 

Zu viel: fettes Essen, Alkohol, Softdrinks.

Zu wenig: Ballaststoffe, Obst, Gemüse, Bewegung.

 

 

Die Einnahme von Antibiotika zerstört nicht nur schädliche, sondern auch nützliche Darmbakterien. Das Chlor im Leitungswasser erledigt seinen desinfizierenden Job nicht nur im Wasser, sondern auch in deinem Darm.

 

 

Deine Darmflora gerät aus der Bahn.

 

 

 

Die Folgen:

 

 

  • chronische Müdigkeit
  • Erschöpfung
  • Stillstand bei der Gewichtsabnahme
  • Ständiges Kränkeln
  • Schlechtes Hautbild
  • Schlechter Schlaf und verzögerte Regeneration
  • Innere Unausgeglichenheit
  • Schlechte Verdauung (Diarrhoe (Durchfall), Meteorismus(Blähungen), Obstipation (Verstopfung))
  • Leaky-gut-Syndrom = der permeable Darm (Zerstörung der Oberfläche der Darmschleimhaut
  • Übersäuerung 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Darmflora – was ist das? Prä-, Pro- und Synbiotika

 

Präbiotika (pre=vor, bios = Leben)

sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, die von den Darmbakterien gerne gegessen werden. Durch dieses Bakterienfutter blühen die Darmkeime auf, wachsen und vermehren sich. Inulin, Pektin oder resistente Stärke zählen zu den bakterienfreundlichen Nahrungsbestandteilen.

 

Probiotika (pro=für, bios= Leben)

sind bestimmte Bakterien, welche in aktiver Form in den Darm gelangen und sich dort günstig auf die Gesundheit auswirken. Vor allem Milchsäurebakterien und Bifidobakterien gehören zu den Probiotika.

 

 

Synbiotika (syn =zusammen, bios=Leben)

Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, welche sowohl Prä- als auch Probiotika enthalten. Sie haben den Vorteil, dass die probiotischen Bakterien bei ihrer Ankunft im Darm auch gleich was zu futtern haben. Dadurch werden die Startbedingungen für die Probiotika deutlich besser.

 

 

 

Was kannst du also tun? Wo setzt man an?

 

  • Ernährung

Wie ich oben schon erwähnt habe spielt die Ernährung eine Schlüsselrolle in unserer Darmgesundheit.
Versuche dich möglichst frisch zu ernähren und achte auf die Qualität deiner Lebensmittel.
Kaufe regionales und saisonales Gemüse, davon kannst du quasi gar nicht genug essen.

 

 

 

 

Hier bieten sich vor allem an:

 

-       grünes Gemüse (Spinat, Grüner Spargel, Brokkoli, Blattsalate, Wirsing)

-       farbiges Gemüse wie Karotte, Kürbis, Paprika, rote Beete

-       Kartoffeln, Fenchel, Tomaten, Kohl

-       Wildkräuter

-       Würzige Basenbildner wie Kurkuma, Pfeffer, Kümmel, Koriander, Zimt

-       Mineralstoffreiches Mineralwasser (und viel davon!)

 

Vielleicht hilft dir diese kleine Einkaufliste auch dabei, bei deinem nächsten Supermarktbesuch deinen Wagen etwas basicher zu füllen.

 

  • Bewegung / Aktivität

 

Auch eine regelmäßige Aktivität bringt deinen Darm auf Trab. Hierbei ist nicht gemeint, dass du jeden Tag 2h Joggen musst. Nein viel mehr ist hier wirklich „Bewegung“ gemeint.

 

Bewegeung die JEDER im Alltag umsetzen kann: nimm das Rad statt dem Auto, geh die Treppen statt den Aufzug oder spaziere am Abend eine halbe Stunde an der frischen Luft.

 

Ganz simple Dinge mit einer großen Wirkung.

 

Versuche dein Stresslevel zu reduzieren, denn auch Stress kann die Säurelast im Körper erhöhen.

 

  •  Nahrungsergänzung / Darmreinigung

 

Leider ist es so, dass viel Nahrungsergänzung unserem Körper und vor allem unseren Darm eher schadet als hilft. All die künstlichen Zusätze sind teilweise so aggressiv, dass sie die Oberflächenbeschaffenheit deines Darmes erheblich schädigen können.

Versuche deshalb, dich ab und an möglichst „frei“ von allen Supplementen zu machen. Streiche bewusst alle Supplemente und fahr deinen Körper mal auf „Null“ zurück. 

 

 

 

Ich führe jedes Jahr im Spätsommer/Herbst die Basenkur durch. Dies tue ich noch bevor die Erkältungswelle kommt und habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Eine Basenkur hilft dir dabei, deinen eventuell übersäuerten Körper zu entlasten und wieder in ein ausgeglichenes Säure-Basen-Verhältnis zu bringen. 

 

-       Gegen Stress, Müdigkeit, Erschöpfung

-       Zur Unterstützung des Immunsystems

-       Für Leistung und zur besseren Regeneration beim Sport

-       Für Muskeln, Knochen, Haut, Haare und Nägel

-       Für einen erholsameren Schlaf

-       Ergänzend bei Diabetes

 

Ich nutze hier seit Jahren BasenCitrate Pur welches mit 360mg Magnesium, 20ug Vitamin D3, 260mg Calcium, 600mg Kalium und 5mg Zink ein gut balanciertes Basenprodukt komplett ohne Zusatz –und Konservierungsstoffe darstellt.

 

 

Wusstest ihr, dass eine Übersäuerung des Körpers auch als sogenannte „Säurebremse“ Grund für einen Gewichtsstillstand bei Diäten sein kann?

Vor allem in Diäten, in welchen viel Protein gegessen wird und die Nahrungsaufnahme und Lebensmittelvielfalt sehr reduziert bzw eingeschränkt ist, fällt der Körper leichter in einen sauren Zustand. Auch hier helfen basiche Präparate um den Abnehm-Prozess wieder in Gang zu setzen.

 

 

Was ich dieses Jahr jedoch das erste Mal ergänzend probiere ist eine Darmkur. Hierüber habe ich schon lang nachgedacht, es jedoch noch nie in Angriff genommen. Mein Ziel war es vor allem

 

1.     Eine etwaige Übersäuerung auszugleichen

2.     Mein Hautbild zu verbessern

3.     Meinen Alltagsstress zu puffern. 

 

In Zusammenarbeit mit MADENA habe ich also die letzten drei Wochen jeweils morgens und abends einen Messbecher DARMKUR sowie einen Messbecher Basencitrate eingenommen.

 

Die MADENA DARMKUR trägt zu einer normalen Darmfunktion bei und unterstützt eine gesunde Darmflora.

 

Inhaltsstoffe

 

-       Inulin als pflanzliches Präbiotikum

-       Pektin als pflanzliches Präbiotikum

-       Resistente Stärke als pflanzliches Präbiotikum

-       Bakterienkulturen:

o   Lactobacillus plantarum

o   Lactobacillus gasseri

o   Lactobacillus rhamnosus

o   Lactobacillus casei

o   Bifidobacterium animalis subsp. Lactis

o   Bifidobacterium breve

 

 

Inulin führt zu einer verbessersten Darmfunktion mit ggf. erhöhter Toilettenfrequenz.

Inulin, Pektin und Stärke tragen zu einer ausreichenden Versorgung mit Ballaststoffen bei.

Pektine wirken sich zusätzlich positiv auf den Fettstoffwechsel (Cholesterinwerte) im Blut und können den Blutzuckeranstieg nach Mahlzeiten reduzieren.

 

 

Ich habe also die vergangenen drei Wochen wirklich regelmässig beide Präparate eingenommen und nun ist die Frage:

 

Hat sich sichtbar/merkbar etwas verändert?

 

 

1.     Eine messbare Veränderung ist, dass sich mein pH-Wert deutlich nach oben verschoben hat. Dank der mitgelieferten pH-Teststreifen konnte ich vor Beginn meinen Ist-Zustand evaluieren und ich war tatsächlich leicht übersäuert. Man misst hier für 3 Tage fast jedes Mal wenn man zur Toilette geht mit einem Harn-Teststreifen seinen pH Wert und optimalerweise sollten 50% der Werte zwischen einem pH Wert von  7 und 8 liegen. Ich habe selten 7 erreicht. Nach den drei Wochen bin ich regelmässig auf einem Wert von 7 angekommen.

 

Leider ist dies jedoch die einzige messbare (!) Veränderung. Alle anderen sind subjektiv. 

 

2.      Mein Hautbild hat sich deutlich verbessert. Hier arbeite ich jedoch mit verschiedenen Ansätzen, und die Darmkur bildet hierbei die Basis. Meine Unreinheiten sind deutlich zurück gegangen.

 

3.     Konnte ich meinen Stress puffern? Ich denke dies kann ich nur sehr schwer einschätzen und würde das wieder auf Punkt 1 zurückführen. Da Stress ja bekanntlich übersäuert und ich weniger sauer bin, denke ich also schon, dass dieser Punkt positiv belegt wurde und ich meinen Stress puffern konnte. 

 

 

Ich schreibe diesen Artikel zu einem Zeitpunkt, zu welchem ich die Darm- und Basenkur für drei Wochen durchgeführt habe. Für maximale Erfolge sollte man die Präparate jedoch für 2-3 Monate einnehmen und dies werde ich auch tun und bin auf den weiteren Verlauf gespannt.

 

 

Wusstet ihr, dass ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt und die Einnahme von Basenpräparaten auch eure Regeneration im Sport beschleunigen kann?  Hier gibt es Studien, welche belegen, dass mit der Einnahme dieser die Säurekonzentration in der Muskulatur nach der sportlichen Belastung viel weniger ansteigt.
(Street 0 et al: Metabolic alkalosis reduces exercise-induced acidosis and potassium accumulation in human skeletal muscle interstitium. J Physiol 2005;566.2:481-489)

 

 

Habt ihr weitere Fragen dazu? Stellt sie mir gern unter diesem Artikel.Ich würde mich auch über eure Erfahrungen zu diesem Thema freuen.

 

Eure Mary.

 

 

 

 

Review: LaBiosthetique Botanique Pure Nature - eine vegane Pflegereihe für die Haare

 

 

 

 

 

 

Die letzten 8 Wochen durfte ich dank einer freundlichen Zusammenarbeit mit La Biosthetique deren neue vegane Produktreihe

 

Botanique Pure Nature

 

testen.

 

Lest hier, welche Erfahrungen ich mit der Nutzung veganer Hautpflege gemacht habe.

 

 

Vegane Hautpflege? Warum das?

 

 

Ja es gibt sie nicht nur, die vegane Ernährung. Es gibt auch vegane Kosmetik. In meinem letzten Beauty-Artikel, habe ich euch bereits meinen Liebling Kokosöl vorgestellt. 

 

Da ich immer wieder gern neue Sachen probiere, habe ich auch der Kraft der Pflanzen eine Chance gegeben. 

 

Botanik ist das älteste Teilgebiet der Biologie und beschäftigt sich mit allem was mit Pflanzen zu tun hat.

Deren Aufbau, Funktion und ihre Verwendung.

Die Phytotherapie beschäftigt sich seit Jahrtausenden mit der Heilkraft der Pflanzen und wird von vielen als Magie, aber auch als Medizin angesehen.

 

Pflanzen versprechen Gesundheit, Schönheit und Schutz - alles aus der Natur. 

 

LaBiosthetique hat mit der neuen Serie Botanique Pure Nature diesen Gedanken aufgegriffen und nutzt die Kraft der Natur für ihre Pflegeprodukte.

 

In den drei Reihen "Gentle", "Intense" und "Balancing" werden ausschließlich wertvolle Pflanzenessenzen verwendet und zu 100% auf tierische Inhaltsstoffe, Parabene, Mineralöl, Silikone, Sulfate und Alkohol verzichtet.

 

 

 

 

 

 

 

GENTLE

 

Die "Gentle" - Reihe ist besonders sanft und mild in Reinigung, Pflege und Styling und enthält beruhigende Extrakte wie Ginkgo und Lavendel.

 

Aus dieser Reihe habe ich mich bewusst für die Haarpflegeprodukte "Gentle Volumising Shampoo" und "Gentle Conditioner" entschieden.

 

 

Was ist drin?

  • Ginkgo: gilt als extrem widerstandsfähig gegen Trockenheit, Hitze und Kälte -perfekt für meine strapazierten Haare. Kosmetisch wirkt Ginkgo durch Anti-Oxidantien und lang anhaltend Feuchtigkeit spenden.
  • Hafer: Getreide, welches besondern reich an Eiweiß und gesunden Fetten ist. Es beruhigt und konditioniert Haut und Haar.   
  • Lavendel: aufhellender und leichter Duft. 

 

Fazit: 

Ich habe wirklich versucht jede Haarwäsche ausschließlich mit diesen beiden Produkten zu bestreiten, denn ich wollte eh schon längst auf höherwertige Haarpflege umstellen. Mein Haar hat sich jedes Mal leicht und gesund angefühlt und außerdem gut geduftet. An Volumen hat es aber trotz einem "Volumising" im Namen dennoch nicht zugenommen (aber das habe ich auch nicht erwartet).

 

Mein absoluter Favorit und Liebling ist aber folgendes

 

INTENSE

 

 

Die "Intense" -Reihe regt das Haar an und bietet intensive Pflege. 

 

Was ist drin?

  • Ginseng: die Kraftwurzel. Mobilisiert und belebt und kann die Spannkraft und Festigkeit der Haare erhöhen sowie das Haarwachstum fördern. 
  • Borretsch: eine extrem ölhaltige Pflanze (26-38%) zur Linderung sensibler Haut 
  • Grüne Minze: gibt einen unverwechselbar intensiven Duft 

 

Fazit:

Aus dieser Reihe habe ich mich für die "Intense Hair Mask" als absolute Empfehlung entschieden. Ich nutze diese 1-2 mal pro Woche und lasse diese für 5-10min in meinen Haaren einwirken.

 

 

 

 

 

 

BALANCING

 

Die "Balancing" Reihe legt den Fokus auf Feuchtigkeitspflege. Da ich relativ häufig Heilerde-Behandlungen anwende nutze ich diese Produkte am liebsten nach diesen Behandlungen. Aloe Vera und Jojoba sorgen hier für Ausgleich und Wohlfühlen, die Haut spannt weniger und fühlt sich einfach gut an.

 

 

Was ist drin?

  • Aloe Vera: als eine der ältesten Heilpflanzen enthält sie viele Vitamine, Mineralien und Enzyme und gilt als Mittel gegen Verbrennungen, Reizungen und Hauttrockenheit.
  • Jojoba: gute Fettsäuren pflegen nahezu jeden Hauttyp und Jojoba wirkt ausserdem leicht entzündungshemmend. 
  • Sonnenblume: wirkt ebenso hautberuhigend

 

Fazit:

Aus dieser Reihe entschied ich mich für den "Balancing-Toner", da ich wirklich bewusst nach etwas einfach und unkompliziertem gesucht habe, was meiner Haut einfach nur ein bisschen Feuchtigkeit und Pflege spendet. Ratz Fatz drauf auf dem Gesicht.

 

 

 

 

 

Ich freue mich sehr, dass ich durch die Zusammenarbeit mit LaBiosthetique auf deren Botanique Reihe aufmerksam geworden bin und werde die hier vorgestellten Produkte auch über die Zusammenarbeit hinaus weiter benutzen. Den Balancing Toner und die Intense Hair Mask kann ich euch nur wärmstens empfehlen.

 

Eure Mary.

 

Kokosölprodukte - warum ich sie so liebe

 

 

 

Schon seit ca. 2 Jahren ist Kokosöl einer meiner häufigsten Begleiter in einer gesunden und ausgewogenen Küche. 

 

 

Dass man Kokosöl in zahlreichen Varianten aber auch ganz anderweitig einsetzen kann und es eine Wohltat auch für Haut und Haar ist wusste ich bis vor kurzem nicht. 

 

 

Lest hier warum ich Kokosöl jetzt auch auf meine Lippen streiche oder in trockene Spitzen einmassiere.

 

 


 

 

 

 

 

Warum Kokosöl?

Kokosöl ist ein wahres Allroundtalent. Es eignet sich nicht nur zur Verwendung in der Küche sondern kann wie eben schon erwähnt auch als Beautyprodukt vielfältig eingesetzt werden.

 



 

Kokosöl in der Küche

 

Kokosöl ist extrem hitzestabil und bildet selbst bei hohen Back- und Brattemperaturen keine gesundheitsschädlichen Transfettsäuren
Es verleiht den Speisen eine feine, exotische Note, egal ob bei Gemüse, exotisch angerichteten Fleischgerichten, in Smoothies oder Desserts.

 

Kokosöl besteht zu >90% aus gesättigten Fettsäuren

 

 

Wie kann das gesund sein? 

 


Viele Studien beschäftigen sich seit vielen Jahren mit der Zusammensetzung und der Wirkungsweise von Kokosöl, denn immer wieder hört man von diesen und jenen Völkern, welche sich fast nur von Kokosprodukten ernähren und so gesund und langlebig sind wie keine Zweiten. Irgendwas muss also dran sein an der Aussage, Kokosöl sei ein Wunderprodukt.  

 


Ich nutze Kokosöl vor allem zum Anbraten meiner Speisen und ersetze in Backwaren z.B. den Butteranteil durch Kokosöl. 

 

 

Da Kokosöl zu einem goßen Anteil aus MCT-Fetten besteht (mittelkettige Fettsäuren) wird damit sogar gleichzeitig unser Stoffwechsel ein bisschen gepusht.

 


 

Win/Win :-) 

 

 

 

MCT Fette werden vom Körper schneller resorbiert, da hier keine Gallensäuren zur Aufspaltung notwendig sind und weisen außerdem weniger Kalorien als herkömmliches Fett auf (8,3kcal/g vs 9,1kcal/g).

 

 

Mein Tipp: Langsam immer mehr andere Fette durch Kokosöl ersetzen und den Unterschied nicht nur schmecken, sondern auch fühlen. 

 

Zur Anregung des Stoffwechsel z.B. das Frühstück durch einen Bulletproof-Coffee ersetzen. Ich nutze dieses Kokosöl.

 




 

 

 

 

 

Kokosöl als Beauty-Produkt

 

 

 

In der Körperpflege findet Kokosöl in erster Linie als Haarkur oder Haarspitzenpflege Anwendung. Es kann aber ebenso als wirksames Hautpflegemittel eingesetzt werden. 

 
Viele Hersteller von Naturkosmetik verwenden das zartduftende Öl als Trägeröl für ihre Produkte. Trägt man es nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut auf, liefert es reichlich Feuchtigkeit und Nährstoffe. Die wertvollen Vitamine, Aminosäuren und Antioxidantien, lassen Kokosöl somit zu einem wunderbaren Pflegeprodukt werden.

 

 

Zur Entfernung von Augen-Make-Up:

 

 

Da unsere Augenpartie eine ganz besonders zarte Gesichtsregion ist, nutze ich zum Abschminken gern herkömmliches Kokosöl. 

 

Viele handelsübliche Make-Up-Entferner sind so aggressiv, dass unsere eh schon feine Haut an der Augenpartie noch weiter beansprucht wird und folglich auch immer dünner werden kann. 

 

Das Durchscheinen von Äderchen und schnellere Faltenbildung sind die Folge. 

 

Kokosöl löst nicht nur hervorragend auch wasserfeste Mascara, sondern pflegt die Partie rund ums Auge gleich hervorragend mit.

 

 

Mein Tipp: etwas Kokosöl auf ein Wattepad auftragen und vorsichtig die Augenpartie reinigen. Anschließend mit einem trockenen Wattepad nachwischen.

 

 

Gegen Akne und Pickel:

 

 

Durch seine wunderbar antibakterielle Wirkung hilft Kokosöl auch zur Vorbeugung von Pickeln bzw zur Bekämpfung von Akne. 

 

Lediglich Menschen mit eh schon fettiger Haut sollten es sparsam verwenden. 

 

Ich gönne mir aktuell 1-2 mal pro Woche eine "Creme" aus reinem Kokosöl, welche ich für 5min trage und anschließend mit einem trockenen Tuch entferne. 

 

Mein Tipp: Am Besten am Abend benutzen um sicherzustellen, dass der fettige Glanz bis zum nächsten Tag wieder verschwunden ist.



 

Für geschmeidige Lippen:

 

Wer hat nicht gern schön gepflegte Lippen - voll und geschmeidig - so mögen wir sie am liebsten. 

 

Viele Jahre habe ich irgendwelchen Drogeriekrams benutzt, das Schlimmste was man machen kann. Geschmeidig wird hier nichts. Im Gegenteil: Man begibt sich in einen Kreislauf aus trockenen Lippen, "Labello" und noch trockeneren Lippen.

 

 

 

Nicht jedoch mit Kokosöl. 

 

 

 

Bin ich zu Hause, nutze ich aktuell den Guru Kiss Lippenbalsam im Tiegel. Durch seine cremige Konsistenz lässt sich der Balsam leicht auftragen und verteilen. Bienenwachs und Kokosöl verleihen der Lipbutter ein unglaublich zartes Kokosaroma und das alles ohne die Verwendung von chemischen, synthetischen und anderen bedenklichen Zusatzstoffen. 

 

Was ich außerdem noch toll finde: Der Lippenbalsam ist frei von MOAH sowie MOAS, welche als gesundheitsgefährdend eingestuft werden, und wurde im Januar 2017 mit dem Dermatest-Siegel "Sehr gut" ausgezeichnet. Natur pur :-)

 

 

Unterwegs habe ich immer den Guru Kiss Lippenpflegestift einstecken, auch in meiner Kitteltasche, denn wenn man den ganzen Tag in geschlossenen Räumen verbringt sind trockene Lippen die unnötige Folge.

 

Dieser Stift pflegt ähnlich wie der Lippenbalsam im Tiegel mit 100% reinem Kokosnussöl und Bienenwachs die Lippen wieder samtig weich - nur eben "To Go".
Mein absoluter Liebling in all meinen Taschen. Und wenn ich ihn mal nicht finde, dann werde ich verrückt :)

 

 

 

 

 

 

Für die Haut am ganzen Körper:

 

 

Nicht nur die Lippen profitieren von einer Pflege mit Kokosöl, sondern auch die Haut am ganzen Körper. Warum also nicht auch damit duschen? Bei der veganen Duschseife Coconut Dream von Guru handelt es sich um ein handgesiedetes Seifenstück, mit reinem, natürlichem Kokosnussöl und kostbarer Sheabutter.
Der feine Seifenschaum reinigt schonend, wobei die rückfettenden Wirkstoffe ein Austrocknen der Haut verhindern. 

 

Zusätzliches Plus: der exotische Duft lässt nach einer Dusche mein ganzes Bad herrlich riechen. 

 

Neben der Kokosnuss ist hier auch die Sheanuss verarbeitet. Diese sorgt zusätzlich für ein gepflegtes Hautgefühl.
Und auch hier werden ausschließlich hochwertige Rohstoffe verwendet.



 

 

 

 

 

Gegen trockene Spitzen und eingerissene Nägel:

 

Wenn ich nach dem Duschen merke, dass meine Haare durch den vielen Sport und das häufige Schwitzen und dem damit verbunden Haare waschen mal wieder etwas spröde sind, dann massiere ich in die feuchten Spitzen gern etwas Hair & Body Care Körper- und Haaröl einDieses enthält ebenso ausschließlich reines Kokosöl aus biologischem Anbau.

 

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Öls spenden meinen Spitzen Feuchtigkeit und der natürliche Pflegekomplex schützt Haut und Haar vor schädigenden Umwelteinflüssen, so dass ich dieses vor allem auch gern als Hitzeschutz vor dem Föhnen/Glätten oder im Sommerurlaub am Strand einknete.

 

Mein Tipp: Da das Haaröl sehr ergiebig ist sollte man es nur sparsam verwenden. So hält es auch gleich viel länger.

 

 

 

 

 

 

Kennt ihr noch weitere Anwendungsgebiete für Kokosöl? Ich würde mich sehr über eure Meinung freuen, meine erschöpft sich hier. Dennoch hoffe ich, euch mit diesem Artikel etwas Inspiration gegeben zu haben.

 

 

Bis bald,

 

 

eure Mary.

 

*Anzeige: dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Veroline GmbH, weitere Informationen gibt es auf Kokosöl.com

 

Geld verdienen als Blogger - so gehts

 

 

 

 

Über Geld spricht man nicht. Oder doch?

 

 

Ein spannendes Thema, welches sicherlich einige von euch brennend interessiert:

 

 

Selbstständig sein als Blogger. Als Instagramer. Als Influencer.

 

 

Wie kommt es soweit und was gehört alles dazu?


 

Angefangen hat bei mir alles vor ca 2 Jahren. Ich hatte gerade eine sehr intensive und emotionale Trennung einer langen Beziehung hinter mir und habe Ausgleich im Fitnesstraining gesucht.

Mit meiner besten Freundin (Anna) habe ich wirklich jede Information über Training und Ernährung aufgesaugt und wir  waren natürlich auch bei Instagram angemeldet.  Anfangs wussten wir nichtmal was BCAA sind, haben uns Videos auf Instagram angeschaut und es so gemacht wie die bekannten Fitnessmodels.

Natürlich auch nebenbei selbst immer noch ein bisschen gepostet. Aber nur für uns. Als kleine Motivation weiter durchziehen. Aber dann kamen sie: die Follower. Die Leute, die es interessant fanden was wir tun und wie wir leben. Wie wir es mit der Medizin verbinden. Und da sind wir heute, aktuell bei 70.000 Abonnenten. Wahnsinn. 

 

 

Wie kam es dazu?

 

Ich habe in den letzten Wochen und Monaten viele Menschen über Instagram kennengelernt. Viele mit einer ähnlichen Reichweite wie ich, viele die davon leben. Viele, die damit angefangen haben "um berühmt zu werden". 

 

Dies war nie meine Intention.

 

Ich habe angefangen aus Spaß. Es war mir anfangs egal ob ich 300 oder 2000 Follower hatte.

Ich hab gepostet was ich wollte, wann ich wollte. Ohne gute Kamera, ohne Analyse-Tools. Und es hat funktioniert.  Es gab Menschen die sich für meinen Weg interessiert haben und es bis heute noch tun.

 

Ich wollte nie damit Geld verdienen, eine immens große Reichweite aufbauen oder "influencen".

 

Das kam halt so.

 

Klar habe ich mich über meine ersten Kooperationen gefreut. Freue mich heute noch über tolle Angebote, unendliche Möglichkeiten und tolle Bekanntschaften. Aber es war nie das Ziel.

 

Ich glaube das war und ist bis heute ein großer Vorteil von mir und meinem Kanal. Ich mache das Ganze weil es mir Spaß macht und viel ermöglicht. Aber nicht um berühmt zu sein oder zu werden. Was ist schon "Instagram-berühmt" -  das ist doch Käse :D 

 

Natürlich habe ich seither immer versucht meinen Kanal weiter zu optimieren, zu pushen und voran zu bringen. Aber nie mit dem Ziel davon zu leben oder eben berühmt zu werden. Leider wollen das so viele. Und bei den meisten Leuten merkt man es. Es ist so gezwungen, jeder will auf den Zug mit aufspringen. Sich verkaufen. Den meisten dieser Personen folge ich gar nicht mehr. Die Lebensfreude und der Drive fehlt. Man merkt das einfach.

 

Aber es nicht bei allen so: Nina (@ninamarleen), eine gute Freundin von mir - sie ist das beste Beispiel: weit über 100.000 Abonnenten und einer der sympathischsten Accounts die ich kenne. Bodenständig, lebensfroh, ehrlich und authentisch. So muss Instagram sein.

 

 

 

Was war deine erste Kooperation?

 

Vor knapp 1,5 Jahren wurde ASICS durch Instagram auf mich aufmerksam. Ich hatte damals ca 8000 Follower und bekam einen Anruf mit der Frage, ob ich nicht Lust hätte den Aufmacher für eine neue Kampagne mit ihnen zu shooten.

 

ASICS ?? OMG.

 

Seit Jahren Ausrüster der Triathlon-Nationalmannschaft in der ich war, mein Schuhschrank voll damit.  Da musste ich nicht zwei Mal überlegen und saß zwei Tage später im Flieger zum Shooting. Seither arbeiten wir sehr intensiv zusammen und ich könnte mir keinen besseren Klamotten/Schuh-Ausrüster vorstellen.

 

 

 

Wie kommt man allgemein an Kooperationen?

 

Möchte man seinen Instagram-Account vermarkten, so ist es erst einmal wichtig, dass man seine Mail-Adresse in seinem Profil stehen hat, bzw. sich einen Business-Account einrichtet. Nur so haben die Firmen einen Kontakt von euch. Seit ihr für Marken und potenzielle Kampagnen interessant, dann wird die Firma auf euch zukommen und kontaktieren, fragen ob ihr Lust auf die neue Produktvermarktung oder das nächste Event habt. Viele Firmen arbeiten auch über Agenturen, welche wiederum mehrere Brands betreuen. Seid ihr dort einmal in den Karteien gelistet, dann ist das meistens ein Selbstläufer.

 

 

 

Schreibst du auch manchmal Firmen an?

 

Wenn ich große Lust auf ein Projekt oder eine Idee habe, dann schreibe ich auch selbst Firmen an. Dies kommt jedoch eher selten vor. 

 

 

 

 

Ab wann bekommt man Kooperationen?

 

Hier ist wohl die Frage, wie eine Kooperation definiert ist.

Produkte geschenkt bekommt man schon relativ früh, das kostet die Firma ja fast nichts.

 

Eine zusätzliche finanzielle Vergütung gibt es meistens erst später. Ich hatte meine erste bezahlte Kooperation mit ca 28.000 Followern. Freunde von mir hatten sie erst mit 60.000, andere schon mit 10.000. Das ist sehr individuell. 

 

 

 

 

Wie verdient man denn nun eigentlich mit Instagram Geld?

 

Viele wissen bis heute nicht, dass man mit Instagram überhaupt Geld verdienen kann. Dies ist einer der häufigsten Fragen, die ich im Alltag (!!) gestellt bekomme. 

 

 

Instagram ist DIE moderne Werbeplattform schlechthin.

 

 

Firmen erreichen hier relativ günstig und treffsicher in der Zielgruppe viele Menschen. 

 

Als Blogger/Influencer kann man seine Follower analysieren (wie alt, woher kommen sie, männlich/weiblich...) und so können sich Marken genau die Blogger raussuchen die zu Ihrem Produkt passen. Der Influencer bekommt dann das zu vermarktende Produkt und berichtet darüber. Meist mit zusätzlicher finanzieller Vergütung.

 

 

 

Wie viel Werbung muss man machen?

 

Das ist sehr unterschiedlich. Viele viele Leute die Instagram betreiben wollen zwingend berühmt werden, Kohle schaufeln.

 

Eine seehr anstrengende Szene. 

 

Auf Events dreht es sich nur um dieses Thema. Es wird gegeiert nach Shoutouts, nach Fotos, nach Followern, nach Kooperationen. Immer das Gleiche. Immer genauso öde. Unbezahlt arbeiten an einem Stand auf der Fibo? Klar. Vielleicht werd ich ja entdeckt. Wenn nicht mache ich einfach 100 Fotos mit Stars und hoffe, dass eines repostet wird. Dann hab ich ein paar neue Follower. Oder ich shoutoute die Kollegin vom Stand nebenan, die ich nichtmal kenn und der ich nicht folge, die aber trotzdem mein "BAE" ist und das "Shoutout kommt von Herzen". ;-)

 

Je nachdem ob man davon leben muss/möchte und wie hoch der eigene Marktwert ist, muss man mehr oder weniger Werbung machen. 

 

Ich achte auf Authentizität und guten Content auf meinen Profilen und versuche nicht mehr als 20-30% aller Bilder als Werbeposts zu machen.

 

Ich habe hier den großen Vorteil, dass ich nicht angewiesen darauf bin über mehrere Jahre von meinen Social-Media-Aktivitäten zu leben.

 

Wenn mir eine Kooperation nicht gefällt, dann lehne ich sie ab.

 

Hinter jeder Werbung die ich poste stehe ich jedoch zu 100% und würde es auch empfehlen wenn ich dafür kein Geld bekommen würde. Dies ist allerdings nicht bei jedem so.

 

 

 

 

Was ist der Marktwert?

 

Der Marktwert bezeichnet, wie viel ein Werbebild auf deinem Kanal wert ist.

 

Dieser orientiert sich zu einem großen Teil an Followern + Engagement auf deinem Profil, aber auch an deinem Content und dem Charakter deines Kanals. 

 

Sprich: mit 80.0000 Abonnenten hast du einen höheren Marktwert als mit 20.000 Abonnenten. 

 

 

Dennoch kannst du deinen Marktwert maßgeblich selbst mit beeinflussen. 

 

 

Bist du eines von 400 Fitnessmodels, dann bist du leider leicht ersetzbar. Kommt eine Firma auf dich zu und möchte mit dir zusammen arbeiten, du aber ordentliche Preise hast, dann wird die Firma vermutlich einen von den 399 anderen nehmen, der günstigere Preise hat als du. Klar. 

 

Hebst du dich jedoch von den anderen ab, bist nicht so leicht ersetzbar, dann kannst du auch mehr verlangen, denn: neben dir gibt es keinen weiteren.Dein Marktwert steigt immens.

 

 

 

Wie schätzt du FITMEDMARY als Influencer-Kanal ein?

 

FITMEDMARY hat sich in relativ kurzer Zeit zu einer kleinen aber starken Brand entwickelt.

 

Der Name ist irgendwie Programm geworden und auch wenn es nie mein Ziel war, so hab ich diesen damals scheinbar relativ weise gewählt.

 

Ich bin sicherlich nicht der größte Kanal, dennoch habe ich eine solide Reichweite und versuche mit gutem Content weiterhin authentisch und lebensfroh zu bleiben. 

 

In der Kombination FITNESS + MEDIZIN + LIFESTYLE habe ich in meiner Reichweite aktuell ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland und sogar Europa.

 

Es gibt keine weitere (angehende) Ärztin, die ähnlich viele Menschen erreicht und das Gleiche wie ich vermittelt. Das nutze ich natürlich und lässt unumstritten meinen Marktwert steigen. 

 

 

 

Kann man von Instagram leben?

 

 

Insta-Geld ist schön und gut. Es ist gutes Geld.

 

Sehr gutes Geld.

 

Man kann davon leben, ja. 

 

 

Natürlich hängt dies wiederum ab von deiner Follower-Zahl und von deinem Marktwert. Viele meinen schon mit 20.000 Abonnenten, sie müssten möglichst schnell davon leben. Einige wollen es noch nicht mal mit 1 Mio. Followern. 

 

Ich kann immer nur von mir sprechen: es ist gutes Geld, aber ich möchte in der Zukunft mein "Hauptgeld" anders verdienen.

 

Die Preise für Werbefotos auf Instagram schwanken zwischen 0,01% und 1,5% der Followeranzahl umgerechnet in Euro. Pro Bild.

Je nach Marktwert. Wenn ihr euch das ausrechnet, dann wisst ihr grob was man mit Instagram verdienen kann. 

 

 

 

Wie viel Zeit muss man in die Pflege seines Kanals stecken?

 

Ebenso eine sehr häufige Frage.

Auch hier kann ich wieder nur von mir sprechen: viel Zeit.

 

Content-Planung, Content-Gestaltung. Fotos knipsen. Fotos bearbeiten. Texte schreiben. Mit euch interagieren.

 

All das frisst natürlich Zeit. Und somit relativiert sich auch das Geld, welches man pro Foto bekommt wieder etwas. Denn man ist eigentlich 24/7 im Business.

Hast du nebenbei noch einen Blog oder einen YouTube-Kanal, dann ist es nochmal mehr Arbeit. Versteht sich.

 

Ich würde sagen, dass ich aktuell 2-3h pro Tag in die Pflege meiner Social-Media-Aktivität stecke.

Vieles davon bereitet mir jedoch so viel Spaß, dass es sich gar nicht wie Arbeit anfühlt.

 

 

 

Muss man Werbung kennzeichnen?

 

Seit neuestem muss jeder Post, der in Zusammenarbeit mit einer Firma entstanden ist als "Werbung" oder "advertisement" gekennzeichnet werden. Das schafft mehr Transparenz für die Follower und ihr wisst immer sofort wo Geld oder Produkte dahinterstecken und wo nicht.

Ich finde das klasse.

 

 

 

Was wäre deine absolute Traumkooperation?

 

Die beste Frage zum Schluss: ein Sponsor meiner Weltreise oder eine Kooperation mit Mercedes. Ich bin absolut G-Klassen-verliebt.

 

 

Ich hoffe ich konnte dir hiermit einen kleinen Einblick in die Welt als selbstständiger Instagramer geben.

 

Ich freue mich auf deine Fragen oder Anregungen, 

 

Bis bald, deine Mary.

 

 

 

 

 

Positive Vibes only - oder: Wie man aus vermeintlich negativen Situationen das Beste rausholt

 

 

 

Diesen Artikel verfasse ich um 6 Uhr morgens an Gate F26 des Flughafen Paris Charles de Gaulle.

 

Eigentlich wollte ich seit gestern Abend 22 Uhr in Montpellier, Südfrankreich sein.

 

4 Tage Kurzurlaub stehen auf der Agenda:

Sonne, Wein und nette Gesellschaft – das war der Plan. 

 

 


 

 

Jetzt: eine Nacht im Hotel, zu wenig Schlaf und zu viele nervige Menschen um mich herum.

 

Mein Flug von München nach Montpellier ging über Paris – 1,5h Umsteigezeit, das soll doch reichen. Dachte ich. Nicht jedoch wenn mal wieder schlechtes Wetter ist und Air France schon mit 1,5h Verspätung in München in Richtung Paris abhebt.

 

Bis zuletzt dachte ich: Okay,es wird ganz knapp. Aber: du schaffst es.

 

Die Realität dann in Paris am Airport: der Flieger nach Montpellier war weg. Nicht geschafft.

Service-Counter. Unfreundliche Franzosen. Let´s go.

Der nächste freie (!!) Flug nach Montpellier am Tag darauf um 14.50 Uhr – seriously? 20h später am Zielflughafen. Oh no.

 

Der Typ hinter seinem PC ungewillt mir irgendwie zu helfen: hier der Hotel-Voucher, hier das neue Ticket. Am Morgen würden auch zwei Flüge gehen, aber hey, wie sollte es anders sein, natürlich überbucht. Durch die ganze Standby-Fliegerei kenne ich das natürlich zur Genüge. Überall das Gleiche.

 

 

Worst Situtation. „Warum passiert das gerade mir?“

 

 Würdest du dir das in so einer Situation denken? Verzweifeln?

 

Ich möchte nicht lügnen, auch mir kamen diese Gedanken kurz. "Holy shit, ich hab doch nur 4 Tage, da fallen 20h Verspätung schon ordentlich ins Gewicht. Was soll ich tun?"

 

Nun ja, griesgrämig sein, Trübsal blasen, nicht so mein Ding. Ich pack die Dinge lieber an.

 

Dem Typi hinter seinem Schalter hab ich gesagt: "Ich will schnellstmöglich nach Südfrankreich. Schlag mir Alternativen vor."  Er: "Es gibt keine, Madame."  Er hatte einfach keine Lust. War ja auch schon 22 Uhr abends. Zeit fürs Bett.

 

Also: Lage selber checken.

 

Wann geht ein Zug?

Was sind alternative Flüge?

 

Kurz geschnackt mit Malte, den ich hier übrigens besuche, und der alle möglichen Verbindungen ratzifatzi gecheckt hat.

 

 

Option 1: Zug. Dauert nur 3h, geht morgen früh um 6Uhr. Aber: ausgebucht. Was wäre anderes zu erwarten gewesen? Auch der Zug  um 7Uhr und der um 9Uhr. Fällt also raus.

 

 

Option 2: Flug nach Marseille. Von hier sind es nur 1,5h nach Montpellier, der Flieger dahin geht um 7.20Uhr.

 

Ja und hier sitze ich jetzt, auf dem Weg nach Marseille. Hätte ich  mich auf den motivierten Mitarbeiter (klingt fast wie bei Bauer sucht Frau „der hastige Hühnerwirt Hubertus aus Haidkirchen“ :D ) verlassen, dann hätte ich wirklich einen Tag verloren. So ist es immerhin nur ein Abend.

 

Malte wird mich in Marseille abholen und wir werden den Tag nutzen Marseille zu erkunden und über die Küste zurück nach Montpellier zu fahren.

 

Could be worse, oder?

 

 

 

Was ich dir mit diesem Artikel sagen möchte: it´s all about the mindset.

 

Steckst du den Kopf in den Sand, so wirst du verlieren.

 

Pack die Probleme an, suche nach Lösungen, nach alternativen Wegen und verlasse dich nicht zu sehr auf andere.

Meine Eltern haben mir gelernt: Verlässt du dich auf andere, dann bist du verlassen.

 

 

Ich hätte einige Gründe gerade schlecht gelaunt zu sein. 4h Schlaf, ich sitze immer noch in Paris an einem dunklen kalten Gate, anstatt in Montpellier gerade aufzuwachen und mit einem Kaffee in den Tag zu starten.

 

 

Aber: Was bringt es mir?

Nichts. Außer schlechte Laune.

 

 

 

Dein Kopf bestimmt dein Handeln, dein Wohlfühlen, deinen Tag.

 

 

Probier es mal aus. Versuche über kleine Dinge hinwegzusehen. Sachen die dich stören anzupacken. Sei immer auf der Suche nach Lösungen, schon allein dieser Schritt bringt enorm viel Selbstsicherheit und Positivität.

 

Nimm Dinge nicht hin und schmolle. Ändere sie.

 

Du hast nur dieses eine Leben, mach das Beste daraus.

 

Nutze jeden Moment.

 

Sei glücklich.

 

 

 

 

Ich freu mich jetzt auf einen sonnigen Tag in Marseille und auf die kommenden Tage in Montpellier.

 

 

 

Bis bald, deine Mary.

 

Adé St. Moritz – ein Rückblick auf mein erstes PJ Tertial

 

 

Leute, wie die Zeit rast. Das glaubt ihr nicht.

 

Eigentlich hab ich doch grad erst angefangen zu studieren.

 

Jetzt bin ich schon im PJ.

 

Jetzt ist mein erstes PJ Tetial schon vorbei.

 

Wie es mir in St. Moritz in der Schweiz erging möchte ich euch hier erzählen.


 

 

St. Moritz.. ach das Dorf wo die Schönen und Reichen urlauben. Wo es Champagner als Apres-Ski gibt statt Glühwein.

Dort wo du dir einfach nichts leisten kannst. Viel Spaß.

 

Vor 3 Jahren bin ich das erste Mal in St. Moritz gewesen und habe mich auf Anhieb verliebt.

Ein kleines aber feines Örtchen mitten in den Bergen, eingebettet in 4oooer Gipfel auf einer Höhe von 1850 überm dem Meeresspiegel.

 

Damals im Urlaub habe ich ein Werbeplakate der KlinikGut entdeckt. Der Slogan:

 

Wetter schön. Tempo hoch. Klinik Gut.

 

Anschliessend habe ich die wildesten Recherchen angestellt und wusste: hier willst du her.

 

Zwei Monate später war ich im Sommer 2014 das erste Mal hier, zur Famulatur,  und es hat mir so gut gefallen, dass ich mich umgehend wieder für mein PJ hier beworben habe.

 

Der Bewerbungsprozess ist ganz einfach und es gibt alle Infos dazu auf der Klinik-Homepage, wenn es euch interessiert, macht euch dort mal schlau.

Seit euch aber Gewiss, in der Schweiz müsst ihr 2 Jahre Vorlaufzeit einplanen. Die Stellen sind begehrt.

 

Nach meinem bestandenen Staatsexamen, einem Marathon und einem USA-Urlaub ging es für mich also am 20.11. nach St. Moritz in mein erstes PJ Tertial.

Da ich ja schon einmal hier war wusste ich was auf mich zukommt: ich kannte die Klinik, das Team, die Unterkunft und konnte somit ohne „Bammel vor Neuem“ sondern einfach nur mit purer Vorfreude anreisen.

 

Angekommen, war ich auch sofort wieder „voll drin“.  Schon während der 2 regulären Einarbeitungstage konnte ich schon wieder gut loslegen, Patienten visitieren, Patienten aufklären, im OP mit-operieren. Dies sind auch schon grob eure Aufgaben als PJ-Student in der Schweiz.

Ihr dürft viel mehr Verantwortung übernehmen als in Deutschland, ihr arbeitet den Assistenzärzten nicht nur zu, sondern arbeitet mit ihnen.

Vorausgesetzt ihr habt auch ein bisschen was auf dem Kasten. Für mich ein enorm großer Lerneffekt. Nicht nur habe ich spannende neue Fälle gelernt, sondern auch den Umgang und die Betreueung von Patienten von dem Eintritt in die Notaufnahme bis zum Fall-Abschluss nach teilweise 4-6 Wochen.

 

In der Klinik Gut hast du als PJ-Student 4 verschiedene Dienste:

 

-       T: Tagdienst. Hier beginnt dein Dienst um 7.30 Uhr mit der Visite mit dem leitenden Arzt auf Station. Während sonst nahezu keine Stationsarbeit ansteht, verbringst du hier am morgen die erste Stunde deines Arbeitstages. Ein paar Fragen wie es geht, wie das Prozedere ist und ein bisschen nettes Geplaudere, bevor du um 8.30Uhr mit der geplanten „Assistenten-Sprechstunde“ und parallel allen Notfällen in den Ta startest. Während die Sprechstunde mit termininierten Patienten voll ist, welche entweder zur Nachkontolle oder auch zur Erstvorstellung kommen, so läuft in der Notfallspur parallel alles das was akut ist und eben in die Notaufnahme kommt. Hier arrangierst du dich mit deinem zuständigen Assistenzarzt selbst, wer welchen Patienten anschaut und behandelt. Natürlich hast du als Student aber immer den „Assi“ oder auch einen Chefarzt im Background, der dir Feedback gibt. Dies ann teilweise ganz schön stressig werden, da vor allem im Winter ein Notfall nach dem anderen in die Klinik läuft. Die Skipiste endet quasi direkt vorm Haus und das erklärt auch schon das Hauptsächliche Behandlungsspektrum welches sich hier findet: Kreuzbänder, Brüche jeglicher Art, Meniskusriss etc. Zwischendrin musst du als Student dann noch die Patienten, welche zur OP an diesem Tag kommen „staten“, d.h. du klärst sie auf, erhebst einen körperlichen Status (Untersuchung) und führst die Anamnese durch. Meistens hast du gegen Mittag 30min Zeit um auf der Sonnenterrasse etwas zu Essen. Die Küche ist von bestem Niveau und mit absolut keiner Krankenhauskantine zu vergleichen und der Ausblick... Ohne Worte. Dein Dienst endet dann um 19.00Uhr.

 

-       N: Nachtdienst. Um 19.00Uhr kommst du zum Nachtdienst und übernimmst hier die Lage vom Tagdienst. Ab jetzt bist du zuständig für die Notaufnahme. Wenn nicht mehr viel los ist, geht dein zuständiger Assi auch nach Hause,bleibt aber immer in Rufbereitschaft für dich. Du bleibst allerdings in der Klinik. Alle Patienten die jetzt in die Klinik kommen, siehst du zuerst. Siehst du teilweise auch allein. Hier liegt eine enorme Verantwortung auf dir. Je nachdem wie du die Lage einschätzt, wird der weitere Ablauf sich gestalten. Meistens kannst du so gegen 23 Uhr ins Bett gehen, hierzu gibt es ein Büro mit einem Bett, wo du schlafen kannst. Kommen dann Patienten oder wirst du anderweitig gebraucht klingelt dein Telefon und du musst aufstehen. Ich mochte die Nachtdienste immer sehr gern, da du dann den nachfolgenden Tag frei hast und es nur wneig Nächte gab wo man wirklich komplett wach war und so den nächsten Tag schlafen musste. Um 7.30Uhr übergibst du wieder an den Tagdienst.

 

-       OP-Dienste: In der Klinik Gut gibt es zwei OP-Sääle, welche durch die Assis und Unterassis betreut werden müssen. Ein Assistent hat meistens 1.OP Dienst und muss somit als erstes kommen und darf erst als letztes Gehen. 2. Und 3. OP Dienst haben dann die Studenten. Während du als 2.OP Dienst, trotzdem im zweiten OP-Saal auch erste Assistenz bist (weil der 1. OP Dienst ja im 1. OP Saal ist), wirst du als 3. OP Dienst nur danngerufen wenn es OP´s gibt, wo man 2 Assistenzen braucht. Dies ist z.B. bei Prothesen oder auch bei schwereren Frakturen der Fall. OP Dienste laufen tagsüber sehr geregelt hab (im Gegensatz zum Tagdienst wo Notfälle immer wieder dazwischenkommen), können aber uch mal bis spät in die Nacht hinein gehen, da viele Unfälle am Nachmittag passieren und dann eben am Abend noch operiert werden. Je nachdem wie gut du dich hier anstellst darfst du von Teilschritten einer OP bishin zu kleinen OP´s auch einiges selbst machen und kannst auch so enorm profitieren.

 

Neben dem „vielen Arbeiten“ hat die Schweiz und insbesondere aber auch St. Moritz einen enorm hohen Freizeitwert. Wenn du sportlich aktiv bist, wirst du hier dein Erfüllung finden. So wie ich. Ich hatte kaum einen Tag ohne Sport (auser ich stande wirklich 15/16h im OP). Gym. Laufen. Bergsteigen. Skifahren. Hier geht alles. Und alles in Traumkulisse.

Wenn dieses Örtchen auch sonst eher etwas abgeschieden ist, an Aktivitäten mangelt es nicht.

 

Nicht zu unterschätzen ist ausserdem auch noch, dass du in der Schweiz, im Gegensatz zu deutschland, für dein PJ auch vergütet wirst. Es ist nicht die Welt, aber es ist besser als nichts.

 

Ab 12.03. geht es für mich dann in die Plastische Chirurgie ans Klinikum Rechts der Isar in München. Ich freue mich sehr auf die Zeit, möchte euch aber vorab noch ein paar Impressionen von St. Moritz zeigen.

 

Es freut mich, dass ihr reingelesen habt.

 

Eure Mary

 

Skitouren - was es ist und warum ich es so liebe

 

 

 

 

 

 

Hallo ihr Lieben, 

 

endlich blogge ich mal wieder. Eigentlich sollte und wollte ich dies ja nicht zu kurz kommen lassen. Ich schreibe doch so gern. Aber meine Zeit hier im wunderschönen  St. Moritz vergeht quasi wie im Flug und wenn ich nicht arbeite, dann bin ich beim Sport. Im Fitness, beim Laufen oder in den Bergen. Wie ihr auf Instagram unschwer erkennen könnt, schlägt mein Herz für die Berge und ein Teil von dem, was ich so treibe, das möchte ich euch hier zeigen.


Skitouren. Skibergsteigen. Auf englisch: Ski Mountaineering.

 

Meine absolute Lieblings-Wintersportart. Nicht unanspruchsvoll. Woher kannst du das? Diese Frage wird mir immer wieder gestellt. 

 

Nun ja, zurück zu den Anfängen.Skifahren kann ich nicht von klein auf, ich habe es erst in der Schule gelernt, in der 9. Klasse. Wir waren damals mit der Schule immer eine Woche im Winterlager. Von da an, stande ich jedes Jahr mindestens eine Woche auf den Brettern, Abfahrt und Ski-Langlauf wechselten sich ab.

Aber davon kann man immer noch nicht Ski-Bergsteigen: Mit Skiern den Berg hoch laufen und im Tiefschnee wieder abfahren. 

Damit habe ich auch erst vor ca. 4 Jahren begonnen. Sportlich vielseitig bin ich ja schon von klein auf, neue Dinge haben mich immer gereizt und Dinge die mich fordern habe ich schnell zu lieben gelernt. 

Ich habe also begonnen mich in die Lawinenkunde einzulesen, in die Materialkunde und in alles was man sonst noch so wissen muss. Und dann ging es einfach los. Und es hat mich nie mehr losgelassen.

 

Die sportliche Herausforderung, die Höhenmeter, der Gipfel, das Gefühl "etwas geschafft zu haben", der Ausblick und die abschliessende Abfahrt mit einer warmen Suppe im Tal. Oh ich schmelze dahin während ich das schreibe...

 

 

 

 

 

 

Wie kann man sich das Ganze vorstellen?

Nun ja, man kann dies nicht mit normalen Ski machen. Man braucht eine flexible Bindung, mit der man auf den Berg aufsteigen kann, die man aber auch weder verriegeln kann zum abfahren. Felle an den Ski, damit man nicht zurück rutscht beim Aufstieg, und die man ebenso wieder "abmacht" wenn man abfährt. Skischuhe, die einen flexiblen Schaft haben und ebene Lawinenausrüstung: einen Piepser (der ein Signal sendet, damit man gefunden werden kann, falls man von einer Lawine verschüttet wird und mit dem man ebenso andere "Piepser" finden kann), eine Sonde (ein 2m langer Stab, mit dem man im weichen Schnee harte (verschüttete) Personen sondieren kann), eine Schaufel (ja genau, um die verschüttete Person auszugraben) und ggf. einen ABS-Lawinen-Rucksack, einen Airbag. Dieser hat ein Griff, welchen du ziehen kannst und sich dann aufbläst wie ein Ballon. Somit bleibst du an derOberfläche der Lawinen und "schwimmst quasi oben auf".

Und eben einiges an Know-How. Man sollte nie losziehen ohne eine Tour vorbereitet zu haben: 

 

Wie ist das Wetter? Wie ist der Schnee? Hat es eine Schnee-Grundlage? Wie ist der aktuelle Lawinenlagebericht? Welche Hänge sind gefährlich? Wie lang brauche ich für Tour? etc. 

 

Man sollte, meiner Meinung, nach immer zuerst einen Kurs machen, bevor man sich allein los traut. Oder eben mit Personen gehen, die sehr routiniert sind. Am Berg passiert so viel und vieles davonlässt sich vermeiden.

 

Wenn ich eine Tour plane, dann mache ich den Abend vorher nichts anderes ausser die Karten der Umgebung zu checken, mein Equipment zu packen, den Lawinenlagebericht einzuholen, zu schauen wo ich langgehe, ob die angrenzenden Hänge Süd/West/Nord/Ost-Hänge sind, wann ich wieder unten sein sollte, da die Sonne den Schnee sonst zu weich und zu abrutschbar macht etc. 

Morgens geht es dann nur noch los. Meistens sehr früh. Dann gibt es es 2,3,4h das beste Beintraining was ihr euch vorstellen könnt. Gepaart mit einer herrlichen Aussicht und einem guten Ausdauertraining, erreicht man dann am späten Vormittag den Gipfel und freut sich auf die verdiente Jause. Nun geht es wieder hinab, am Besten durch den schönsten Schnee und am frühen Nachmittag ist man meist schon wieder im Tal und geniesst einen warmen Tee in einer Hütte. Herrlich.

 

 

 

 

 

 

Vor ein paar Jahren  bin ich Skitouren oft mit einer Kombi aus normalen Laufsachen und Skiklamotten gegangen. Ich hab geschwitzt, nichts ist getrocknet. Anschließend hab ich gefroren. Und dann war ich krank. Grad hier in der Schweiz ist es teilweise echt wahnsinnig kalt und ich freue mich sehr, dass ich da jetzt auch ordentlich ausgestattet bin. 

Mein Skitouren-Equipment ist fast komplett von Löffler und lässt für mich aktuell keine Wünsche offen.

Lange Ski-Unterwäsche, Skisocken, eine Windstopper Hose und eine Primaloft-Jacke und du bist perfekt ausgerüstet für den Aufstieg. Stirnband und Brille dürfen bei mir ebenso nie fehlen, das wisst ihr :) und zum Abfahren ziehe ich einfach noch eine Hardshell-Jacke drüber und dickere Handschuh an.

 

Mein Equipment habe ich euch unter den folgenden Punkten verlinkt, vllt hilft es ja dem ein oder anderen:

 

mein Thermopulli von Löffler

meine Windstopper-Hose von Löffler

meine Primaloft-Jacke von Löffler

- mein Stirnband von Löffler

 

Auf die Kleidung von Löffler spart ihr mit MARIE15 auch noch 15% auf alles! Reinschauen lohnt sich also doppelt.

 

mein Pinkes Stirnband

meine Handschuhe (die allerbesten Winterhandschuhe überhaupt)

mein Lawinen-Set

mein ABS-Rucksack 

 

Ich hoffe ich konnte euch hiermit einen kleinen Einblick in meine liebste Wintersportart geben.

Wenn es euch noch mehr interessiert oder ihr Fragen habt, dann lasst es mich gern hier in den Kommentaren wissen.

 

Eure Mary.

 

Ein Blick in meinen Schuhschrank - welcher Schuh für was?

 

 

 

 

 

Welche Laufschuhe kannst du empfehlen?

 

Welchen Schuh wirst du zum Marathon laufen?

 

Wie lang kann man einen Schuh laufen? Was ziehst du im Gym an?

 

Meine Lieblingsschuhe möchte ich euch hier vorstellen.


 

 

Wie ihr sicherlich wisst, arbeite ich mit ASICS zusammen, dies ist jedoch kein Werbepost, sondern meine ehrliche Meinung.

 

Ja ich werde von ASICS ausgerüstet und stelle euch deswegen hier nur ASICS Schuhe vor, ich renne aber seit den Anfängen meiner Triathlongeschichte fast ausschließlich ASICS und kann euch diese Marke deshalb auch wärmstens empfehlen.

 

Zuerst möchte ich ein paar allgemeine Fragen beantworten und anschließend meine Lieblingslaufschuhe vorstellen.

 

 

 

Wie viele Kilometer läufst du so pro Woche?

 

Aktuell laufe ich in meiner Marathonvorbereitung zwischen 50-120km pro Woche.

 

Aber nicht erst ab diesen Umfängen ist es enorm wichtig, dass man den passenden Schuh an seinen Füßen trägt.

 

Sobald man anfängt mit Laufen sollte man hier nicht sparen.

Unsere Füße tragen uns jahrelang, ja sogar jahrzehntelang durchs Leben. Man sollte sich um sie kümmern.

Verletzungen und Fehlstellungen wirken sich auf den Bewegungsapparat des ganzen Körpers aus, es ist enorm wichtig hier gutes Material zu haben.

 

 

 

 

Wie viele verschiedene Laufschuhe trägst du?

 

Aktuell varriere zwischen 3-4 verschiedenen Modellen. Oftmals entscheide ich nach Lust und Laune welcher Schuh es wird.

Mal mag ich etwas „kompakteres“, mal einen mehr gedämpften Schuh, mal einen leichteren und schnelleren Schuh.

Oft entscheide ich dies auch abhängig davon, was für ein Training ansteht.

Lange Läufe renne ich eher mit einem stabileren Schuh, Intervalle eher mit einem leichten Wettkampfschuh.

 

Ich empfehle jedem, der mehr als 2mal die Woche laufen geht, verschiedene Schuhe zu nutzen. Variiert nach Laufstrecke, Laufdistanz und Schnelligkeit welchen Schuh ihr tragt. Zieht am Besten noch einen anderen ins Fitnessstudio an, aber absolviert nicht jedes Training mit dem gleichen Schuh. Eure Füße, eure Fußknochen und vor allem eure feine Fußmuskulatur werden es euch auf Dauer danken.

 

 

 

 

Brauche ich eine Laufbandanalyse um den für mich perfekten Schuh zu finden?

 

Jein. Man sollte Schuhe tragen, die auf die individuellen Fußbedürfnisse abgestimmt sind und nicht rein subjektiv oder gar optisch die Wahl des richtigen Schuhs treffen.

 

Um den richtigen Schuh zu finden gibt es zwei Möglichkeiten:

 

 

1. Laufbandanalyse:

  • viele Sportgeschäfte bieten sog. Laufbandanalysen an, teilweise gegen Gebühr
  • Hier probiert ihr verschiedene Modelle auf einem Laufband aus, werdet dabei gefilmt und anschließend wird euer Laufverhalten analysiert.
    Man kann hier sehen ob ihr eher supiniert, proniert, x-beinig lauft oder neutrale Läufer seid. Es ist interessant die eigene Lauftechnik mal auf Video zu sehen.
  • Der Verkäufer ist dabei meist jedoch ein "Verkäufer“, oftmals zwar mit sportlichem Background aber ohne orthopädisches Fachwissen. Er wird euch einen Schuh empfehlen, den er auch allen anderen empfiehlt, die z.B. "nach innen einknicken".
  • Diese Methode ist zwar individueller als „Frei Schnauze“ irgendeinen Schuh zu kaufen, aber dennoch nicht komplett individuell.

 

Für mich die bessere Lösung und auch das was ich nutze ist folgendes:

 

2.    Individuelle Einlagen:

 

  • Ihr geht einfach zu einem Allgemeinmediziner/eurem Hausarzt und lasst euch ein Rezept für Schuh-Einlagen geben. Er wird euch fragen wofür, und ihr sagt, dass ihr viel lauft und eure Füße bestmöglich unterstützen möchtest. Pro (Kassen)- Patient dürfen pro Jahr zwei Paar Einlagen über die Kasse abgerechnet werden. Der Arzt wird eure Füße analysieren und die Diagnose auf dem Rezept vermerken (zb Knick/Spreiz/Senkfuß).
  • Anschließend geht ihr zu einem Sanitätshaus/Orthopädie-Schuhtechniker. Hier wird ein Abdruck von eurem Fuß gemacht und anschließend für euch passende Einlagen gefertigt, individuell, nach EUREM Fußabdruck.
  • Wollt ihr die Einlagen wirklich zum Laufen, dann sagt bitte dazu, dass ihr SPORT-Einlagen braucht, diese sind zwar etwas teurer in der Zuzahlung, aber halten der hohen Belastung auch wesentlich besser stand. Fragt hier vor Ort am Besten direkt nach.

 

  • Nun braucht ihr keine „besonderen“ Schuhe mehr sondern könnt am Besten einen „Neutralschuh“ kaufen (ohne Dämpfung und Unterstützung), die Sohlen des Schuhs herausnehmen und eure Einlagen stattdessen hineinlegen.

 

Mein absoluter Lieblingsschuh ist übrigens auch ein Neutralschuh.

 

 

 

 

Der ASICS Gel Nosa Tri.

 

 

Der Gel Noosa Tri ist wohl der Schuh, der sich am häufigsten in meinem Schuhschrank wiederfindet, ich habe ganze ... jetzt muss ich durchzählen... 5 Modelle davon.

 

Ich liebe ihn! Ich liebe es mit ihm zu laufen, da er so vielseitig einsetzbar ist. So leicht, aber dennoch stabil genug für Läufe bis zu 2h und, weil er so hübsch ist. Ich habe zwar eben noch gesagt, man soll nicht primär Wert auf die Optik legen, wenn der Schuh aber gleichzeitig noch schön anzusehen ist, dann rennt es sich auch nochmal leichter. Finde ich. 

 

Den Noosa Tri gibt es in ganz vielen verrückten Farbkombinationen.

 

Ich trage den Noosa Tri:

 

  • für schnellere GA1 Läufe bis zu 1:30h  (ca 20km)
  • für längere Intervalle (1000er und aufwärts oder für Wettkämpfe bis hin zum Halbmarathon.
  • Ein Halbmarathon in diesem Schuh ist meiner Meinung nach allerdings schon eher etwas für ambitionierte Läufer.

 

 

 

Der ASICS Dynaflyte:

 

Unter dem Motto „Don´t run, fly“ wurde im Frühsommer dieses Jahres der ASICS Dynaflyte releast. Das Motto passt hervorragend, denn mit diesem Schuh läufst du wie auf Wolken.

 

Super leicht, aber dennoch wahnsinnig stabil gibt dir der Dynaflyte alles, was du auch für längere Läufe brauchst.

Es soll DER neue Marathonschuh von ASICS sein, aber auch für kürzere Strecken eine wunderbare Alternative.

 

Ich trage den Dynaflyte:

 

  • für alle Trainingsläufe über 20km
  • für kurze regenerative Läufe
  • dann, wenn ich mal Lust auf ihn habe.

 

 

 

 

Der ASICS Gel Fit Sana

 

Nach dem Noosa Tri wohl der Schuh, den es am zweithäufigsten in meinem Schrank gibt und mein allerliebster Schuh fürs Fitnessstudio:

leicht, geschmeidig, perfekt fürs Workout.

 

Ich habe ihn ihn drei Styles und entscheide abhängig vom restlichen Outfit welche Farbe ich trage.

 

Ich trage den ASICS Gel Fit Sana:

 

  • im Fitnessstudio
  • zum Tabata
  • Achtung: zum Squatten bzw bei Übungen wo ihr wirklich eine stabile Verbindung zur Unterlage braucht bitte ausziehen (Kniebeugen empfehle ich barfuß, mit Vibrams oder mit Gewichtheberschuhen)

 

 

So viel zu meinen Lieblinsgschuhen, aber welche finden sich noch in meinem Sportschuhschrank??

 

Der ASICS Gel Hyper Tri:

 

  • für kurze Intervalle und schnelle Läufe bis zu 10km. Ein wirklich leichter und schneller Schuh.

 

 

Der ASICS FuzeX:

 

  • Ich nutze ihn selten, ich mag ihn einfach nicht soo sehr. Er passt nicht zu mir und meinen Füßen, das ist aber Geschmackssache.

 

Der ASICS FuzeX Lyte:

 

  • der kleine Bruder des FuzeX, etwas leichter, ich nutze ihn gern im Gym oder als Strassenschuh.

 

 

Außerdem: Wanderschuhe, Kletterschuhe, Skischuhe, Rennradschuhe, Mountainbikeschuhe und und und. Aber das ist ja nicht Thema dieses Artikels.

 

Jetzt wohl noch die heißeste Frage:

 

Welches wird dein Marathonschuh?

 

Lange hab ich überlegt und wusste nicht so richtig ob ich den ASICS Dynaflyte oder den ASICS Gel Noosa Tri laufen soll.

 

Entschieden habe ich mich für letzteren. Einfach weil ich ihn mag, schon schnelle Halbmarathons mit ihm gerannt bin und ich mich darin einfach wohl fühle.

 

Das ist so ein "Wohlfühlding" und "Kopfding".

 

Sicher könnte ich auch mit dem Dynaflyte genauso schnell rennen, würde es dann aber nicht so laufen  wie ich es mir vorstelle, dann würde ich es auf den Schuh schieben und so kann ich diesen Faktor schonmal ausschließen.

 

Ich hoffe ich habe euch hiermit ein paar Fragen beantwortet.

 

 

 

Welches ist euer Lieblingsschuh?

 

 

 

Ich bin gespannt wie schnell mich der Noosa Tri am 30.10. in Frankfurt über 42,195km ins Ziel bringt.

 

Eure Mary. 

 

 

Nailed it ! Staatsexamen Medizin - endlich frei!

 

 

 

 

 

 ES. IST. VORBEI. 


 

 

 

Ihr glaubt nicht wie viele Steine mir grad vom Herzen fallen, wenn ich hier sitze, an meinem Schreibtisch und diesen Blogpost schreibe. 

Er wird nicht lang. Sondern eher kurz. 

 

Es ist geschafft. 4.5 Monate Lernzeit haben eben ein Ende gefunden. ENDLICH!

 

13.10. - der Tag auf den ich 4.5 Monate gewartet hab. Ich kann es selber kaum glauben. Aber endlich hat der theoretische Teil meines Medizinstudiums seinen Abschluss mit den 2. Staatsexamen gefunden. Nach 5 Jahren Studium in Regelstudienzeit geht es nur noch ein Jahr ins "Praktische Jahr" und dann ist es over.

 

Wie lang ich dem 13.10.16 hingefiebert hab. Das 2. Staatsexamen - die (!) große Prüfung im Medizinstudium in Deutschland.

 

NAILED IT!

 

GESCHAFFT! 

 

Offizielle Ergebnisse gibt es erst in 3-4 Wochen, aber die inoffiziellen Vorhersagen (kann man online nachschauen) berichten Gutes und ich werd noch ein paar Tage brauchen bis ich realisiere, dass diese fiese Lernzeit jetzt wirklich vorbei ist.

 

Die Freiheit läuten wir mit schönen Sachen ein: gleich gehts zum Tanzkurs mit Jonas, anschließend Sushi-Essen mit den Liebsten und dann:

 

3 Tage Wellnessen, Wandern, Entspannen in den Alpen. Mit Jonas. #couldnotbebetter

 

Ich könnte grad (!) nicht "freier" sein und auch wenn ich weiß, dass die kommenden Wochen und Monate wieder viel Arbeit bereithalten werden (PJ, Doktorarbeit, fitmedmary-work).

 

Hey, es ist geschafft. 

 

Ciao braune Schreibtischplatte.

 

Ciao grauer Schreibtischstuhl.

 

Ciao Oropax.

 

Ciao literweise Kaffeekonsum.

 

Ciao Amboss (unser Lernprogramm).

 

Ciao Uni.

 

Hello Life :-)

 

 

Ein ganz ganz großer Dank geht an jeden Einzelnen von Euch raus, der mir so liebe Nachrichten geschickt hat, mich motiviert und aufgebaut hat. Jedes Daumen drücken, jeder liebe Snap. Ihr seid DIE BESTEN!

 

Fühl euch umarmt,

 

xoxo eure Maaaaaaaaaary.

 

PS: der Blogpost zum Studium steht ganz oben auf der Liste. Es wird so viel kommen, ich hab endlich wieder Zeit. Freut euch drauf :)

 

 

 

Es wird immer nach vorn geschaut ! :-)